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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Camping-Solaranlagen mit 400 W Leistung inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welche Camping-Solaranlage hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welche Solaranlage ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Camping-Solaranlagen mit 400 W Leistung
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht eine Camping-Solaranlage aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Camping-Solaranlagen durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Camping-Solaranlagen mit 400 W vorausgewählt. Diese Modelle sind alle in der Lage, unabhängig vom Stromnetz Elektrizität zu liefern. Denn die Solarzellen der vier Solarmodule mit jeweils 100 W können das einfallende Licht entsprechend umwandeln. Im Sommer produzieren die Inselanlagen dadurch etwa 1,5 kWh pro Tag. Passende Solarkabel leiten die erzeugte 12-V-Gleichspannung zum Laderegler. Darüber können Sie Akkumulatoren aufladen oder zum Beispiel einen Wechselrichter zum Umwandeln des Stroms anschließen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Camping-Solaranlagen ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
bau-tech 400 Watt Insel Solaranlagebau-tech 400 Watt Wohnmobil SolaranlageGiosolar 400 Watt Solaranlage Basic-StarterEcoworthy 400 Watt Solar Panel KitEcoworthy 400 W Off Grid System
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Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
5/5  Solarzellen-Typ:

Monokristallin


3/3  Modulmaße:

1200 x 540 x 35 mm


4/4  Kabellänge:

8 m


3/3  Batterieanschluss:

ja


4/4  Stromspeicher:

230 Ah


4/5  Laderegler:

30 A


3/3  Anzeige:

LCD


3/3  Montagematerial:

ja


3/4  Sonstiges:

Wechselrichter (1.000 W),
Bypass-Diode,
Temperaturfühler

5/5  Solarzellen-Typ:

Monokristallin


3/3  Modulmaße:

1200 x 540 x 35 mm


4/4  Kabellänge:

8 m


3/3  Batterieanschluss:

ja


0/4  Stromspeicher:

-


4/5  Laderegler:

30 A


3/3  Anzeige:

LCD


3/3  Montagematerial:

ja


4/4  Sonstiges:

Spoiler-Profile,
Klebemontage,
Temperaturfühler,
Bypass-Diode

5/5  Solarzellen-Typ:

Monokristallin


3/3  Modulmaße:

1196 x 541 x 30 mm


4/4  Kabellänge:

10 m


3/3  Batterieanschluss:

ja


0/4  Stromspeicher:

-


4/5  Laderegler:

30 A


3/3  Anzeige:

LCD


3/3  Montagematerial:

ja


1/4  Sonstiges:

Wasserdichte Stecker

3/5  Solarzellen-Typ:

Polykristallin


2/3  Modulmaße:

1000 x 665 x 35 mm


3/4  Kabellänge:

5 m


3/3  Batterieanschluss:

ja


0/4  Stromspeicher:

-


3/5  Laderegler:

20 A


3/3  Anzeige:

LCD


3/3  Montagematerial:

ja


4/4  Sonstiges:

Wechselrichter (1.500 W),
Bypass-Diode,
USB-Ladebuchsen,
Temperaturfühler

3/5  Solarzellen-Typ:

Polykristallin


2/3  Modulmaße:

1000 x 665 x 35 mm


3/4  Kabellänge:

5 m


3/3  Batterieanschluss:

ja


0/4  Stromspeicher:

-


5/5  Laderegler:

45 A


0/3  Anzeige:

-


3/3  Montagematerial:

ja


1/4  Sonstiges:

PV Combiner Box

SEHR GUT
32 von 34 Punkten
SEHR GUT
29 von 34 Punkten
GUT
26 von 34 Punkten
GUT
24 von 34 Punkten
BEFRIEDIGEND
20 von 34 Punkten
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Wofür braucht man eine Camping-Solaranlage und wie funktioniert sie?

Die Faszination des Campings liegt in der Freiheit und der Nähe zur Natur. Gerade auf Reisen mit dem Wohnmobil kann es einen dabei schon mal in Gegenden verschlagen, an denen kein Zugang zum Stromnetz verfügbar ist. Damit man auch abseits der Zivilisation nicht auf den Komfort verzichten muss, den elektrische Geräte mit sich bringen, ist deshalb die Verwendung einer mobilen Photovoltaikanlage empfehlenswert. Denn damit gewinnen Sie Ihren eigenen Strom - kostenlos, sauber und ortsungebunden. Solarzellen aus Silicium fangen dabei das Sonnenlicht auf und wandeln es in eine elektrische Spannung um. Dies funktioniert dank des photoelektrischen Effektes im Inneren der Zellen. Gleich mehrere einzelne Solarmodule - auch Panels genannt - schaltet man dazu in Reihe. Dadurch summiert sich die Leistung auf 400 Watt. Ein Laderegler verwaltet die erzeugte Energie und gibt sie an die angeschlossenen Geräte und Akkus weiter.Vergleichsportal für Camping-Solaranlagen bis 400 W

Eine Camping-Solaranlage auf dem Dach eines Wohnwagens (Foto: Tanja Moosmann - Fotolia.com)

Camping-Solaranlagen mit 400 W vs. Netzanschluss

Auch wer mit dem Wohnmobil ausschließlich gut ausgestattete Campingplätze ansteuert, kann von einer eigenen Photovoltaikanlage profitieren. Denn unter Umständen kann man sich den teuren Stromanschluss an der Parzelle dadurch sparen. Ob Camping-Solaranlagen mit 400 W Leistung wirklich ausreichen, hängt indes vom persönlichen Bedarf ab. Wer täglich mehrere stromhungrige Verbraucher betreiben will, sollte lieber gleich ein größeres Modell wählen. Als einfache Grundversorgung leisten Camping-Solaranlagen mit 400 W aber bereits gute Dienste. Sofern sie dafür ausgelegt sind, kann man mobile Solaranlagen außerdem auch später durch zusätzliche Module ergänzen. Dadurch steigert man den Ertrag und kann die Stromerzeugung an seinen steigenden Verbrauch anpassen. Oder man nutzt die Anlage lediglich als Ergänzung zum Netzstrom. Vor allem Dauercamper sparen damit auf längere Sicht viel Geld und können die Anschaffung der Photovoltaikanlage somit leicht refinanzieren.

Haushaltsgeräte anschließen

Im Gegensatz zu gängigen Verbrauchsgeräten, funktionieren die meisten Geräte für das Camping mit 12 Volt. Man kann sie also direkt über die Fahrzeugbatterie oder die Camping-Solaranlage nutzen. Haushaltsgeräte verlangen hingegen nach einer Wechselspannung von etwa 230 Volt. Um also den Gleichstrom dahingehend umzuwandeln, ist ein Wechselrichter von Nöten. Diesen nennt man auch Stromwandler oder Inverter. Einige Photovoltaikanlagen bringen ihn bereits mit. Alternativ lässt sich der Inverter aber auch separat erwerben. Mithilfe von Kabeln schließt man ihn an den Laderegler bzw. die Batterie an. Als Ausgang steht eine oder mehrere Steckdosen zur Verfügung, mit der Sie Ihre Elektrogeräte verbinden. Dabei ist jedoch auf deren Leistungsaufnahme zu achten. Einige energiehungrige Geräte, wie zum Beispiel Kühlschränke oder Staubsauger, lassen sich über Camping-Solaranlagen mit 400 W kaum nutzen. In einem solchen Fall ist ein Set mit deutlich größerer Leistung angeraten.

Die Leistung von Camping-Solaranlagen steigern

Für viele Bedarfe können Camping-Solaranlagen mit 400 W bereits genügend Leistung liefern. Gerade unterwegs und im Urlaub liegt der Verbrauch schließlich auf einem eher moderaten Niveau, verglichen mit dem häuslichen Bedarf. Dennoch kann es passieren, dass man den Ertrag überschätzt oder sich der Eigenbedarf später erhöht. Aus diesem Grund bieten einige Komplettsets die Möglichkeit, sie später zu erweitern. Mit dem Zukauf neuer Module können Sie die Leistung entsprechend steigern. Kann der mitgelieferte Laderegler keine größeren Ströme verarbeiten, ist dieser gegen ein besseres Modell auszutauschen. Darüber hinaus kann auch der Ausbau der Akkukapazitäten nützlich sein. Durch das Anschließen weiterer Stromspeicher steht Ihnen dadurch mehr Reserveenergie zur Verfügung. Längere Perioden ohne ausreichend Sonneneinstrahlung lassen sich damit überbrücken.

Weitere Einsatzgebiete für Camping-Solaranlagen mit 400 W

Unabhängige Inselanlagen lassen sich bei Weitem nicht nur beim Campen nutzen. Die orts- und netzunabhängige Stromerzeugung spielt ihre Stärken nämlich auch bei vielen anderen Anwendungsmöglichkeiten aus. Beliebte Beispiele sind etwa die Installation auf Booten oder Gartenhäuschen ohne Netzanschluss. Oder man betreibt damit elektrische Geräte im Außenbereich. Die Heizung des Swimmingpools, Bewässerungsanlagen, die Gartenbeleuchtung oder eine Teich-Pumpe benötigen schließlich ebenfalls Strom. Um sich den Aufwand des Verlegens von Kabelsträngen kreuz und quer über das Grundstück zu ersparen, ist der Einsatz einer solchen Photovoltaikanlage deshalb die optimale Lösung. Hat man genügend Akkumulatoren angeschlossen, können Camping-Solaranlagen mit 400 W des Weiteren für den Notfall dienlich sein. Fällt daheim einmal der Strom aus, steht Ihnen eine Minimalversorgung weiterhin zur Verfügung. Vorübergehende Engpässe lassen sich dadurch zumindest teilweise kompensieren.

Aus Licht wird Strom

Die Energiewandler von Camping-Solaranlagen mit 400 W sind aus dem Material Silicium gefertigt. Der Halbleiter kommt sogar in 90 % aller Solarzellen zum Einsatz und weist sehr gute Eigenschaften für einen wirtschaftlichen Betrieb von Photovoltaikanlagen auf. Dem photoelektrischen Effekt ist es dabei zu verdanken, dass Solarzellen einen Teil der Sonnenenergie überhaupt zu elektrischem Strom machen können. Direktes Sonnenlicht ist dafür am besten geeignet. Aber auch bei Bewölkung produzieren Silicium-Zellen noch Strom, wenn auch deutlich weniger. Sowohl poly- als auch monokristalline Zellen sind in Camping-Solaranlagen mit 400 W gebräuchlich. Im Laufe der Zeit lässt deren Wirkungsgrad jedoch unweigerlich nach. Ist die Photovoltaikanlage 10 Jahre lang in Betrieb, reduziert sich die Ausbeute an elektrischer Energie auf ungefähr 90 % des Ursprungswertes. 25 Jahre nach Inbetriebnahme sind es bereits nur noch 80 %. Nach einiger Zeit ist deshalb über einen Austausch der Module nachzudenken.

Monokristalline Solarzellen

Dieser Solarzellen-Typ ist der am häufigsten in Photovoltaikanlagen genutzte. Für die Herstellung von monokristallinen Zellen, schneidet der Hersteller ganze Silicium-Kristalle in Scheiben. Diese nennt man "Wafer". Ihr Wirkungsgrad liegt meist bei 18 %, weshalb sie sich besonders gut für kompakte Camping-Solaranlagen mit 400 W eignen. Die meist tiefblau erscheinenden, rechteckigen Solarzellen schaltet man in Reihe auf einem Panel zusammen.

Polykristalline Solarzellen

Ähnlich funktioniert der Aufbau von Solarmodulen mit polykristallinen Zellen. Die oft grau bis schwarz, manchmal auch blau schimmernden Solarzellen weisen gegenüber ihrem monokristallinen Pendant eine ungleichmäßige Struktur auf. Diese kommt zustande, da sie aus vielen verschiedenen Stücken zusammengesetzt sind. Denn bei der Produktion verflüssigt man das Silicium zunächst, gießt es dann zu großen Blöcken und zersägt diese. Polykristalline Zellen sind günstiger in der Anschaffung. Der niedrigere Preis bringt allerdings den Nachteil mit sich, dass die Module größer und entsprechend schwerer ausfallen. Denn um auf dieselbe Leistung wie bei einer monokristallinen Camping-Solaranlage mit 400 W zu kommen, benötigt man mehr Solarzellen. Das ist dem geringeren Wirkungsgrad von ca. 13 bis 15 % geschuldet, den polykristalline Solarzellen erreichen. Im Hinblick auf die Portabilität sind sie deshalb den monokristallinen Zellen unterlegen.

Dünnschichtzellen

Auch Dünnschichtzellen finden große Verbreitung. Aufgrund ihrer kürzeren Lebensdauer und einem erheblich niedrigeren Wirkungsgrad verbaut man sie jedoch nicht in häuslichen Photovoltaikanlagen oder Camping-Solaranlagen mit 400 W. Gerade einmal 6 bis 12 % des Lichtes wandeln die dunkelgrünen oder braun-roten Solarzellen in Strom um. Neuere Versionen, die CIS-Solarzellen, kommen immerhin auf stolze 20 %. Ihr eigentlicher Vorteil ist indes die hohe Flexibilität. Da sie bis zu hundertmal dünner sind als andere Silicium-Zellen, wirken sie wie eine Folie. Man kann sie also hervorragend in kleinen Elektrogeräten nutzen. Viele kennen sie beispielsweise aus dem Taschenrechner oder einer Armbanduhr. Die flache Konstruktion prädestiniert Dünnschichtzellen darüber hinaus für die Befestigung auf bewegten Teilen.

Flexmodule für unterwegs

Ein Trend, der sich in den vergangenen Jahren immer stärker abzeichnet, ist der Einsatz von flexiblen oder semiflexiblen Panels. Gerade für Camping-Solaranlagen mit 400 W sind Flexmodule eine sehr nützliche Alternative zu den sperrigen Konstruktionen mit Aluminiumrahmen. Überdurchschnittlich flache monokristalline Solarzellen verwendet man für die leichten Module. Hochwertige Flexmodule sind dabei mit einer speziellen Folie versiegelt. Diese soll vor Feuchtigkeit und Beschädigungen durch Hagel oder ähnliches schützen. Statt eines meist 3 bis 3,5 cm starken Rahmens, weisen sie eine Dicke von nur wenigen Millimetern auf. Doch das ist nicht alles: Hochwertige Ausführungen besitzen eine Oberfläche mit besonderer Struktur. Sie sorgt dafür, dass das auftreffende Sonnenlicht gebündelt wird. Der sonst übliche Wirkungsgrad von 18 % steigert sich dadurch auf rund 22 %. Für eine Leistung von 400 W benötigt man dementsprechend weniger Fläche. Wer die höheren Kosten nicht scheut, sollte diese Alternative deshalb definitiv in Erwägung ziehen.

Kleben oder Schrauben

Auch die Montage der Flexmodule gestaltet sich einfacher als bei gewöhnlichen Panels. Im Normalfall klebt man sie einfach auf das Dach des Wohnwagens oder eine andere Fläche. Ein passender Mehrkomponenten-Kleber ist meist bereits im Lieferumfang enthalten, kann aber auch im gut sortierten Baumarkt gekauft werden. Hat man die gewünschte Stelle gründlich gereinigt und getrocknet, kann es losgehen. Wer sich für die Klebemontage entscheidet, sollte sich indes bewusst darüber sein, dass diese Art der Fixierung permanent ist. Will man das Panel später doch einmal umpositionieren oder austauschen, hat man ein Problem. Denn das Ablösen eines flächig verklebten Moduls geht kaum schadlos vonstatten. Das gilt übrigens für Flexmodule und solche mit Rahmen gleichermaßen. Deshalb ist bei allen Panels auch die Möglichkeit vorhanden, sie mittels solider Schrauben zu befestigen. Sicher sind solche Installationen ebenso. Man muss also nicht befürchten, dass sich die Solarpanels mitten auf der Autobahn plötzlich verabschieden.

Erste Schritte mit der Camping-Solaranlage mit 400 W

Für größere Photovoltaikanlagen, die beispielsweise mit Hilfe von Unterkonstruktionen auf dem heimischen Hausdach Platz finden, beauftragt man am besten einen Fachbetrieb. Dies ist bei Camping-Solaranlagen mit 400 W hingegen nicht zwingend erforderlich. Selbst den aufwändigeren Teil, also das Montieren der Module, kann man in der Regel in Eigenregie durchführen. Oder man lässt sich von einem technisch versierten Freund helfen. Das Verlegen der Kabel sollte man dabei mit einer gewissen Sorgfalt vornehmen. In der Anleitung des Herstellers ist für gewöhnlich genau beschrieben, wo welche Verbindungen anzuschließen sind. Nachdem man die Einzelmodule in Reihe geschaltet hat, schließt man sie mit dem Solarkabel an den Laderegler an. Mit Hilfe des Batteriekabels können Sie diesen mit der Batterie verbinden und optional einen Wechselrichter anschließen.

Verwendung einer Unterkonstruktion

Wer die Solarpanels der Camping-Solaranlage mit 400 W Leistung nicht flach auf dem Wohnmobil montieren möchte, kann sie alternativ auch auf einer Unterkonstruktion befestigen. Das hat nebenbei den Vorteil, dass man sie in geneigter Position ausrichten kann. Insbesondere für herkömmliche Solarzellen, die das Licht nicht bündeln, ist das von Vorteil. Für eine größtmögliche Energieumwandlung ist hierzulande nämlich ein Winkel von 30° in südlicher bis südwestlicher Ausrichtung ideal. Auf diese Weise erreichen Photovoltaikanlagen den besten Wirkungsgrad und man vergeudet keine Sonnenenergie. Der optimale Winkel ist übrigens abhängig davon, in welchen Breitengraden Sie unterwegs sind. Am Äquator wäre eine flache Ausrichtung indes eher zu empfehlen. Weniger Gedanken um die Ausrichtung müssen sich Besitzer von Flexmodulen mit Licht bündelnder Oberfläche machen. Deren Struktur kann einen flachen Lichteinfall nämlich teilweise kompensieren.

Das Problem der Verschattung

Da die Solarzellen in Reihe geschaltet sind, sind die damit bestückten Panels empfindlich gegenüber Verschmutzungen. Legt sich Laub oder Dreck auf der Oberfläche ab, verschatten einzelne Zellen. Die betroffene Zelle produziert dadurch kaum oder gar keinen Strom mehr. Aufgrund der Reihenschaltung führt dies zu einem gravierenden Leistungsabfall des gesamten Moduls. Denn der Strom kann an der Stelle nicht mehr ungehindert fließen. Die verschattete Solarzelle wirkt nun wie ein Widerstand. Doch damit nicht genug: Die Folge dieser Barriere kann ein Hot Spot sein. Dabei handelt es sich um eine lokale Überhitzung, die das Solarpanel beschädigen kann. Man sollte im Falle eines Leistungsabfalls also schnell reagieren. Am besten ist es, die Oberflächen regelmäßig auf Fremdkörper hin zu überprüfen und sie gegebenenfalls abzuwischen. Befinden sich die Solarmodule an einer schwer zugänglichen Stelle, gestaltet sich dies entsprechend aufwändig.

Bypass-Dioden für einen reibungslosen Betrieb

Damit es gar nicht erst zu einer solch kritischen Situation kommt, sollten in jedem Solarpanel Bypass-Dioden verbaut sein. Dies ist jedoch leider längst nicht bei allen Modellen der Fall. Gerade allzu billige Camping-Solaranlagen mit 400 W kommen zum Teil noch immer ohne dieses hilfreiche Feature. Die verantwortlichen Hersteller sparen hier allerdings am falschen Ende. Kommt es nämlich zu einer Verschattung, leistet die Bypass-Diode einen äußerst wertvollen Dienst. Sobald eine Solarzelle innerhalb des Panels als Widerstand auftritt, springt die Bypass-Diode ein und sorgt für eine Überbrückung. Das Modul erzeugt somit nach wie vor genügend Strom. Ein geringer Leistungsabfall lässt sich nicht vermeiden, da sich die betroffene Solarzelle nicht mehr an der Energieerzeugung beteiligt. Allerdings handelt es sich nur um eine geringfügige Minderung. Schließlich versehen die vielen anderen weiterhin ihren Dienst. Eine gelegentliche Reinigung der Moduloberflächen ist dennoch auch bei vorhandenen Bypass-Dioden zu empfehlen.

Akkus für eine flexible Nutzung

Jede gute Camping-Solaranlage mit 400 W Leistung erlaubt das Anschließen von Akkumulatoren. Meist funktioniert das mit gängigen 12-Volt-Batterien. Viele Laderegler, die den Sets beiliegen, lassen sich aber auch auf 24 V umschalten. Wer sein Wohnmobil beispielsweise über einen langen Zeitraum stehen lässt, kann damit die Starterbatterie laden. Es empfiehlt sich aber, darüber hinaus noch eine oder mehrere weitere Batterien einzubinden. Diese erweitern die Möglichkeiten von Camping-Solaranlagen mit 400 W erheblich. Ein Beispiel: Während man den Tag am Strand in der Sonne verbringt, verbraucht man keinen Strom im Wohnwagen. Damit all die Sonnenenergie des Tages aber nicht ungenutzt bleibt, lässt man über die Photovoltaikanlage derweil einfach die Batterien aufladen. Kommt man am Abend zurück zum Campingplatz, ist die Sonne womöglich bereits hinterm Horizont verschwunden. Die Solaranlage generiert also keinen Strom mehr. Macht nichts: Für die Abendbeleuchtung oder den Fernseher nutzt man nun die Akkus.

Worin liegen die Unterschiede?

Kriterien für die Kaufentscheidung in Bezug auf Camping-Solaranlagen mit 400 W sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Solarzellen-Typ
  • - Modulmaße
  • - Kabellänge
  • - Batterieanschluss
  • - Stromspeicher
  • - Laderegler
  • - Anzeige
  • - Montagematerial

RATUNDGEBER vergleicht Camping-Solaranlagen bis 400 W

Hauptsache die Sonne scheint (Foto: mimagephotos - Fotolia.com)

Solarzellen-Typ

Beim Kauf einer Camping-Solaranlage mit 400 W Leistung hat man die Wahl. Entweder man entscheidet sich für ein Modell mit polykristallinen Solarzellen und spart bei der Anschaffung. Oder Sie investieren etwas mehr und greifen zur monokristallinen Variante. Mit einem Wirkungsgrad von regulär 18 gegenüber 13 bis 15 %, sind diese schließlich besser geeignet. Denn um Elektrizität mit einer Leistung von 400 Watt zu produzieren, benötigen die damit ausgestatteten Panels weniger Fläche. Sie fallen unterm Strich also kleiner und leichter aus. Handelt es sich um ein Flexmodul, lässt sich sogar 22 % des Lichts umwandeln. Das ist der weiter oben beschriebenen Bündelung zu verdanken, durch die mehr Licht auf die monokristallinen Solarzellen gelangt.

Modulmaße

Je kleiner die Module von Camping-Solaranlagen mit 400 W sind, desto mehr lassen sich davon installieren. Allzu gravierend fällt der Unterschied allerdings in der Regel nicht aus. Durch den Einsatz effizienterer Solarzellen, reduziert sich das Format der Panels um wenige Zentimeter. Dabei kommt es jedoch auch darauf an, wie dicht die einzelnen Zellen montiert sind. Als besonders platzsparende Ausführung haben moderne Flexmodule hier die Nase vorn. Das betrifft sowohl das Flächenmaß als auch die Stärke. Durch den Verzicht auf den sonst üblichen Rahmen aus Aluminium, messen flexible Solarpanels lediglich 3 bis 5 mm in der Höhe. Ist der Aufstellungsort sehr begrenzt, stellen sie somit die optimale Lösung dar. Des Weiteren ist unter Umständen auf ein passendes Seitenverhältnis zu achten. Denn während einige Modelle eher länglich konstruiert sind, weisen andere Module von Camping-Solaranlagen mit 400 W eine beinahe quadratische Form auf.

Kabellänge

Zum Verbinden der Solarmodule mit dem Laderegler, liegen gängigen Camping-Solaranlagen mit 400 W die passenden Kabel bei. Je länger diese ausfallen, desto flexibler ist man beim Aufbau. Schließlich sind die Panels meist einige Meter vom Laderegler entfernt aufzustellen. Dabei ist außerdem zu bedenken, dass man die Kabel nicht einfach auf dem kürzesten Weg und womöglich quer durch den Caravan zieht. Stattdessen muss man sie an Wänden, Decken und Böden entlang führen. Dadurch stören sie später nicht. Auf der sicheren Seite ist man, wenn man die Strecke vorab misst. Dann erlebt man im Laufe der Installation der neuen Camping-Solaranlage mit 400 W keine bösen Überraschungen. Zwischen 5 und 10 m beträgt die Kabellänge bei den meisten Sets. Nachdem Sie die Leitungen verlegt haben, sollten Sie überstehende Teile am besten abschneiden. Das sieht besser aus, reduziert Stolpergefahren und ist gut für die Performance Ihrer Photovoltaikanlage. Gleichstrom mag nämlich keine langen Wege.

Batterieanschluss

Bringt die gewählte Photovoltaikanlage bereits einen Stromspeicher mit, sind passende Anschlusskabel und Stecker bzw. Polklemmen obligatorisch. Doch auch ohne mitgelieferte Batterie sollten alle Elemente zum Anschließen einer solchen enthalten sein. Dies ermöglicht beispielsweise das Laden der Startbatterie Ihres Fahrzeugs. Außerdem empfiehlt sich ohnehin der Kauf und die Integration eines Akkumulators. Denn erst dann lassen sich die Möglichkeiten von Camping-Solaranlagen mit 400 W erst wirklich ausschöpfen. Zwar kann man Akkumulatoren mit identischer Spannung auch direkt mit den Modulen verbinden. Ratsam ist dies indes nicht. Für einen geregelten und gleichmäßigen Ladevorgang sollte man die genutzten Stromspeicher immer mit dem Laderegler verbinden. Dadurch ist zugleich für mehr Sicherheit gesorgt. Denn das zentrale Gerät der Solaranlage besitzt diverse Schutzmechanismen gegen Unter- oder Überspannung, verhindert Tiefentladungen und vieles mehr.Das Vergleichsportal für Camping-Solaranlagen

Eine Camping-Solaranlage kann montiert mitfahren (Foto: Stefano Neri - Fotolia.com)

Stromspeicher

Hat man sich für ein Set entschieden, das einen oder mehrere Akkus beinhaltet, erspart man sich die zusätzliche Suche nach einem Stromspeicher. Darüber hinaus hat man die Gewissheit, dass die Batterien auch die passenden Anschlüsse und - noch wichtiger - eine kompatible Spannung aufweisen. Ein entscheidendes Kriterium für geeignete Akkumulatoren ist dabei ihre Kapazität. Sie ist in Amperestunden (Ah) angegeben. Ein höherer Wert bedeutet, dass man mehr Energie zwischenspeichern kann. Zwischen 100 und 200 Ah liegt der Durchschnitt für die Batterien, die Camping-Solaranlagen mit 400 W beiliegen. Beachten Sie dabei, dass es bei hoher Gesamtkapazität umso mehr Zeit in Anspruch nimmt, bis die Akkus voll geladen sind.

Laderegler

Eine zentrale Rolle in Solaranlagen spielt der Laderegler. Hier laufen sämtliche Kabel zusammen. Der von den Modulen produzierte Strom kommt dort an und wird an die vorhandenen Komponenten weitergeleitet. Insbesondere für ein kontrolliertes und sicheres Aufladen von Batterien ist das Gerät zuständig. Der Laderegler übernimmt aber noch eine ganze Reihe weiterer Aufgaben. Wer beispielsweise einen Inverter zur Umwandlung von Gleich- zu Wechselstrom verwendet, verbindet ihn mit dem entsprechenden Ausgang. Darüber hinaus lassen sich auch Camping-Geräte anschließen. Einige Modelle haben sogar USB-Ladebuchsen an Bord. Darüber können Sie ohne Umwege eine Vielzahl von mobilen Endgeräten laden bzw. direkt betreiben. Auch Einstellungen für den oftmals integrierten Timer und einen Lichtsensor nimmt man am Gehäuse des Ladereglers vor. Entsprechende Knöpfe und eine Anzeige sind dafür bei vielen Modellen Teil der Ausstattung.

Der Arbeitsstrom von Ladereglern

Wer mit dem Gedanken spielt, seine mobile Photovoltaikanlage später aufzurüsten, sollte darauf achten, dass der maximale Arbeitsstrom stark genug ist. Von Seiten der Hersteller ist dieser in Ampere (A) angegeben. Etwa 20 A ist dabei das Minimum für gängige Camping-Solaranlagen mit 400 W. Kommen weitere Module hinzu, erhöht sich die Strommenge und damit auch die Anforderung an den Laderegler. Um mehr Spielraum beim Ausbau der Anlage zur Verfügung zu haben, sollte der maximale Arbeitsstrom möglichst hoch sein. 30 oder sogar 45 A beträgt er bei höherwertigen Modellen.

Anzeige

Mit Hilfe einer Anzeige versorgen Camping-Solaranlagen mit 400 W ihre Besitzer mit verschiedenen Informationen. Ideal ist dabei ein LCD. Denn darauf sind konkrete Werte und ausführliche Daten darstellbar. Meist ist das Display an der Gehäusefront des Ladereglers zu finden. In selteneren Fällen ist es hingegen separat vorhanden und per Kabel mit der Zentrale Ihrer Photovoltaikanlage verbunden. Eine Übersicht über die Leistung und die Strommenge, den Ladevorgang bzw. -zustand der Akkus und andere hilfreiche Informationen zeigt ein LCD an. Manch günstige Camping-Solaranlage mit 400 W Leistung besitzt jedoch lediglich ein paar LEDs, anstelle eines Bildschirms. Das beeinträchtigt in keiner Weise den Betrieb der Anlage. Eine genaue Kontrolle über die Solarstromerzeugung darf man davon aber nicht erwarten.

Montagematerial

Damit Sie Ihre neue Solaranlage sofort installieren können, benötigen Sie das entsprechende Montagematerial. Insbesondere die Module müssen schließlich fest verschraubt oder verklebt werden. Um sich selbst die aufwändige Suche nach den passenden Winkeln, Schienen und Schrauben zu ersparen, sollte man ein Set wählen, bei dem auch diese wichtigen Utensilien inkludiert sind. Den Weg zum Baumarkt und eventuelle Fehlkäufe erspart man sich hierdurch.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Camping-Solaranlagen sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

1A Innovation

Sowohl für Privat-, wie auch Geschäftskunden hat die in Pforzheim ansässige 1A Innovation GmbH & Co. KG diverse Solartechnik im Programm. Angefangen bei kompakten Inselanlagen für das Camping, bis hin zu leistungsstarken Solarstromspeichersystemen mit Netz-üblicher 220-V-Spannung, findet sich allerhand Equipment im Katalog von 1A Innovation.

bau-tech

Ähnlich verhält es sich mit der bau-tech Solarenergie GmbH aus Bad Sülzen. Hier finden Interessenten eine Vielzahl von gut aufeinander abgestimmten Photovoltaikanlagen und passende Zubehörteile. Camping-Solaranlagen verschiedener Leistungsklassen gehören ebenso dazu, wie solche für die Montage auf Flach- und Ziegeldächern. An den industriellen Bedarf richten sich bei bau-tech darüber hinaus Angebote wie Speichersysteme für Solarstrom.

Eco-Worthy

Das 2002 gegründete Unternehmen Eco-Worthy hält eine sehr breite Palette an Solartechnik bereit. Das sind zum Beispiel Module, Batterien, Laderegler und Kabel. Man kann sich also genau die Photovoltaikanlage zusammenstellen, die auf den persönlichen Bedarf zugeschnitten ist. Will man sich die Mühe und zugleich Geld sparen, entscheidet man sich hingegen für ein Komplettset von Eco-Worthy. Denn sowohl Dachanlagen als auch mobile Camping-Solaranlagen sind hier erhältlich.

Offgridtec

Auf den Bereich der Solartechnik ist auch die Firma Offgridtec GmbH spezialisiert. Camping-Solaranlagen mit 400 W und anderer Leistungsklassen gehören hier zum Portfolio. Darüber hinaus sind etliche Komponenten auch einzeln zu haben. Man kann seine vorhandene Photovoltaikanlage bei Offgridtec also durch einen neuen Laderegler, Zusatzmodule oder Akkumulatoren erweitern.

Weitere Solartechnik finden Sie hier:

Vergleichsportal für Camping Solaranlagen bis 100 W Tanja Moosmann - Camping-Solaranlagen bis 400 W Leistung

Camping-Solaranlagen mit 600 W sind für mobile Zwecke bereits recht stattliche Systeme, die kaum Wünsche offen lassen. Denn damit lässt sich sogar ein höherer Verbrauch problemlos decken.

Vergleichsportal für Photovoltaikanlagen (bis 1 kW)

Ein stärkeres ökologisches Bewusstsein hat dafür gesorgt, dass die Nachfrage nach erneuerbaren Energien weiterhin groß ist. So arbeitet die Photovoltaik-Industrie fieberhaft an Solarzellen.

Vergleichsportal für Wechselrichter

Typische Einsatzorte für Wechselrichter sind Photovoltaikanlagen. Dabei muss man den elektrischen Strom so umwandeln, dass er bestimmten Spezifikationen entspricht. Darum spricht man auch vom Solarwechselrichter.

Vergleichsportal für Laderegler

Ein Laderegler ist ein recht handliches Gerät, das den Akkumulatoren vorzuschalten ist. Der Grund: Man schützt dadurch die Stromspeicher, zum Beispiel vor dem Tiefentladen oder einer Überladung.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.