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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Camping-Solaranlagen mit 150 W inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welche Camping-Solaranlage hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welcher Solaranlage ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Camping-Solaranlagen mit 150 W
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht eine Camping-Solaranlage aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Camping-Solaranlagen durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Camping-Solaranlagen mit 150 W vorausgewählt. Diese Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass sie alle ortsunabhängig ohne Netzanschluss funktionieren. Auftreffendes Sonnenlicht wandeln die auf dem Solarpanel verschalteten Solarzellen aus Silicium in elektrische Energie um. Rund 600 Wh pro Tag beträgt die Ausbeute in den Sommermonaten. Über die mitgelieferten Solarkabel gelangt der Gleichstrom mit einer Spannung von 12 Volt zum Laderegler der Photovoltaikanlage. Dieser zeigt nicht nur Informationen zur Stromerzeugung an. Hier stehen auch mehrere Anschlüsse für Verbraucher, 12-V-Batterien oder einen Wechselrichter bereit. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Camping-Solaranlagen ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Viasolar Kit PRO 150 W SunpowerEpever Kit solar 150 WOCE Off Grid Solar Sytem 150 WWattstunde 150W Solar KomplettsetOffgridtec Basic-Starter 150 W
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Preis*:

Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
5/5  Solarzellen-Typ:

Monokristallin


3/3  Modulmaße:

1460 x 540 x 3 mm


2/3  Erweiterbarkeit:

bis 260 W


3/4  Kabellänge:

5 m


0/3  Batterieanschluss:

-


5/5  Laderegler:

20 A


3/3  Display:

LCD


4/4  Sonstiges:

Semiflexibles Solarmodul,
Bypass-Dioden,
einfache Montage,
hoher Wirkungsgrad

5/5  Solarzellen-Typ:

Monokristallin


2/3  Modulmaße:

1480 x 670 x 35 mm


3/3  Erweiterbarkeit:

bis 300 W


3/4  Kabellänge:

5 m


3/3  Batterieanschluss:

2 m


5/5  Laderegler:

20 A


3/3  Display:

LCD


1/4  Sonstiges:

2 USB-Anschlüsse

5/5  Solarzellen-Typ:

Monokristallin


2/3  Modulmaße:

1315 x 665 x 35 mm


3/3  Erweiterbarkeit:

bis 300 W


3/4  Kabellänge:

5 m


0/3  Batterieanschluss:

-


5/5  Laderegler:

20 A


3/3  Display:

LCD


3/4  Sonstiges:

USB-Ladebuchsen, Montagematerial, Timer

5/5  Solarzellen-Typ:

Monokristallin


2/3  Modulmaße:

1315 x 665 x 35 mm


3/3  Erweiterbarkeit:

bis 300 W


3/4  Kabellänge:

5 m


0/3  Batterieanschluss:

-


5/5  Laderegler:

20 A


3/3  Display:

LCD


2/4  Sonstiges:

USB-Ladebuchsen, Temperatursensor

5/5  Solarzellen-Typ:

Monokristallin


2/3  Modulmaße:

1340 x 670 x 35 mm


0/3  Erweiterbarkeit:

-


4/4  Kabellänge:

15 m


3/3  Batterieanschluss:

1,5 m


2/5  Laderegler:

10 A


2/3  Display:

LED


0/4  Sonstiges:

-

SEHR GUT
25 von 30 Punkten
SEHR GUT
25 von 30 Punkten
GUT
24 von 30 Punkten
GUT
23 von 30 Punkten
BEFRIEDIGEND
18 von 30 Punkten
Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
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Wofür braucht man eine Camping-Solaranlage mit 150 W und wie nutzt man sie?

Auf Reisen oder beim Camping-Urlaub kann man sich nicht immer auf einen Zugang zum Stromnetz verlassen. Insbesondere für Menschen, die gerne in der Natur unterwegs sind, muss das dennoch keine Komforteinbußen mit sich bringen. Denn mit einer Camping-Solaranlage mit 150 W Leistung hat man sein mobiles Kraftwerk immer dabei. Für die Energieversorgung benötigt man dadurch lediglich genügend Sonnenlicht. Mittels photoelektrischem Effekt generieren die Silicium-Zellen des Solarmoduls daraus nämlich nutzbaren elektrischen Strom. Dieser lässt sich beispielsweise in einem Akkumulator speichern und somit auch am Abend und in der Nacht nutzen, wenn die Sonne ihre Kraft verloren hat oder untergegangen ist. Gängige Camping-Geräte können direkt mit der Solaranlage versorgt werden. Für den Fall, dass man auch Netz-üblichen Wechselstrom benötigt, kann man aber auch einen Wechselrichter in die Photovoltaikanlage integrieren. Dieser ist für das Umwandeln der Gleichspannung zuständig. Das erhöht die Anwendungsmöglichkeiten von Camping-Solaranlagen mit 150 W Leistung und verhilft Ihnen zu mehr Unabhängigkeit.Vergleichsportal für Camping-Solaranlagen bis 150 W

Eine Camping-Solaranlage auf dem Dach eines Wohnwagens (Foto: Tanja Moosmann - Fotolia.com)

Geld statt Strom sparen

Haupteinsatzgebiet für Camping-Solaranlagen mit 150 W ist das Wohnmobil. Denn abgesehen von der Tatsache, dass einem damit an jedem Ort Strom zur Verfügung steht, spart man zusätzlich auch noch Geld. Während andere sich über den kostenintensiven Netzanschluss des gebuchten Campingplatzes versorgen, kann man auf diese Ausgabe dank der Photovoltaikanlage verzichten. Das gilt jedenfalls für Urlauber, die keinen allzu hohen Verbrauch haben. Leistungshungrige Geräte lassen sich mit Camping-Solaranlagen mit 150 W nämlich nicht betreiben. Für die Abendbeleuchtung oder zum Aufladen seiner mobilen Geräte reicht ein solches System aber allemal aus. Viele Modelle kann man überdies auch später noch durch weitere Module ergänzen. Dadurch passt man die Solaranlage ganz einfach den eigenen Ansprüchen an. Gerade Dauercamper profitieren auf längere Sicht auch finanziell von der nachhaltigen und geräuschlosen Stromgewinnung.

Stromwandler für noch mehr Möglichkeiten

Klassische Camping-Geräte sind meist so konstruiert, dass man sie über die 12-Volt-Batterie des Fahrzeugs betreiben kann. Es ergeben sich also die gleichen Möglichkeiten, wenn man sie stattdessen an die Camping-Solaranlage mit 12 Volt Gleichspannung anschließt. Wer aber auch eine herkömmliche Steckdose braucht, die eine 230-V-Wechselspannung mit der im Stromnetz gängigen Frequenz von 50 Hz (Hertz) ausgibt, kann einen Wechselrichter in die Solaranlage integrieren. Manchen Sets liegt ein solches Gerät bereits bei. Es kann aber auch problemlos separat gekauft werden. Die Bandbreite an nutzbaren Verbrauchern lässt sich dadurch deutlich steigern.

Mehr Leistung für einen höheren Verbrauch

Die Stromausbeute liegt bei Camping-Solaranlagen mit 150 W auf einem nicht allzu hohen Niveau. Man sollte also nicht unbedingt erwarten, damit den gesamten Bedarf zu decken. Wer mehr Komfort im Urlaub haben will, ist deshalb mit leistungsstärkeren Photovoltaikanlagen besser beraten. Sparsame Camper können aber mit einem solchen Set den Einstieg in die eigene Solarstromerzeugung wagen. Dabei empfiehlt es sich allerdings, eine erweiterbare Solaranlage auszuwählen. Stellt sich später heraus, dass sie den Eigenbedarf nicht deckt, kann man einfach ein einzelnes Modul zukaufen und anschließen. Ein wesentlicher Faktor dafür ist der Laderegler. Dieser ist nämlich oftmals nicht dafür vorgesehen und müsste in dem Fall ebenfalls gegen ein leistungsstärkeres Modell getauscht werden. Eine Erweiterung der Akkukapazität geht dagegen meist unkomplizierter vonstatten. Zusätzliche oder größere Batterien einzubinden, stellt bei gängigen Camping-Solaranlagen mit 150 W kein Problem dar.

Anwendungsmöglichkeiten für Solaranlagen

Der Einsatz mobiler Photovoltaikanlagen beschränkt sich keineswegs nur auf das Wohnmobil. Auch in zahlreichen anderen Umgebungen kann man von einer Solaranlage mit 150 W Leistung profitieren. Praktisch alle Außenbereiche, die nicht in der Nähe eines Netzanschlusses liegen, sind dafür prädestiniert. Viele Nutzer versorgen damit beispielsweise ihr Gartenhäuschen, eine Wasserpumpe, die Heizung des Swimmingpools oder die Außenbeleuchtung. Hochwertige Camping-Solaranlagen mit 150 W, deren Panel wasserdicht ist, setzt man darüber hinaus auch auf Booten ein. Dabei sollte man allerdings ebenso robuste Kabel verwenden, denen Wasser nichts anhaben kann. Die restlichen Komponenten, wie Laderegler, Stromspeicher und Wechselrichter, sind gut geschützt im Innenraum unterzubringen. Denn Nässe kann die Elektronik beschädigen oder gar durch einen Kurzschluss unbrauchbar machen.

Gängige Solarzellen für Photovoltaikanlagen

Als Rohstoff für Solarzellen setzt man nach wie vor auf Silicium. Dieser recht häufig zu findende und daher kostengünstige Halbleiter bildet bei etwa 90 % aller Solarpanels das Ausgangsmaterial. Mittels photoelektrischem Effekt erzeugt eine Silicium-Zelle dabei Gleichstrom aus dem Licht, das auf sie fällt. Aufgrund des hohen Energieniveaus funktioniert das am besten mit direktem Sonnenlicht. Allerdings können Solarzellen nur einen gewissen Teil der Energie umwandeln. Tatsächlich bleibt ein Großteil dabei ungenutzt. Wie groß der Wirkungsgrad ist, variiert je nach Solarzellen-Typ. Ebenso unterschiedlich kann die Lebensdauer ausfallen. Bei Photovoltaikanlagen setzt man indes auf robuste mono- oder polykristalline Silicium-Zellen. Ihre Haltbarkeit beträgt rund 30 Jahre. Allerdings lässt der Grad der Energieausbeute mit der Zeit nach. Läuft die Camping-Solaranlage mit 150 W zum Beispiel über einen Zeitraum von 25 Jahren, liegt der Ertrag am Ende ca. 20 % unterhalb der ursprünglichen Leistung.

Monokristalline Solarzellen

Eines der wichtigsten Kriterien bei Solaranlagen bzw. Solarzellen ist der Wirkungsgrad. Dieser sollte möglichst hoch sein. Denn je mehr Licht die Solarzellen in Strom verwandeln können, desto geringer ist auch die Größe der Panels, um die benötigte Leistung zu liefern. Aus diesem Grund setzen die Hersteller bei hochwertigen Camping-Solaranlagen mit 150 W auf Silicium-Scheiben vom ganzen Kristall, die so genannten monokristallinen Zellen. Die als "Wafer" bezeichneten Scheiben schneidet man meist rechteckig zu, um möglichst viele davon auf einem Modul unterbringen zu können. Durchschnittlich 18 % beträgt der Wirkungsgrad von monokristallinen Zellen. Das ist im direkten Vergleich zu anderen Solarzellen-Typen ein guter Wert.

Polykristalline Solarzellen

Der aus gegossenen, in Stücke geschnittenen und wieder zusammengesetzten Silicium-Blöcken hergestellte Solarzellen-Typ hat eine etwas niedrigere Effizienz. Hierbei liegt die Ausbeute nämlich bei nur 13 bis 15 %. Polykristalline Zellen benötigen dadurch mehr Fläche. Das Solarmodul einer damit bestückten Camping-Solaranlage mit 150 W fällt also größer und schwerer aus. Gerade für den mobilen Einsatz ist das von nicht unerheblichem Nachteil. Ihr einziger Vorteil ist dabei ein niedrigerer Preis. Sets mit polykristallinen Solarzellen sind daher leichter erschwinglich und haben dennoch eine lange Lebensdauer. Man erkennt sie gut an der unregelmäßigen Struktur ihrer dunkelblauen oder grau schimmernden Oberfläche.

Dünnschichtzellen

Die Stärke von Dünnschichtzellen ist ihre etwa einhundert Mal flachere, Folien-artige Bauform. Dadurch sind sie äußerst leicht und obendrein noch flexibel. Aus diesem Grund lassen sie sich gut auf beweglichen Teilen oder in Kleinstgeräten verwenden. Insbesondere in Tisch- und Taschenrechnern oder Armbanduhren findet man die meist rotbraunen oder grünen Solarzellen deshalb oft. Für den Einsatz in großen Photovoltaikanlagen oder kompakten Camping-Solaranlagen mit 150 W sind sie hingegen ungeeignet. Denn ihre Lebensdauer ist zu kurz, um einen wirtschaftlichen Betrieb der Anlage zu gewährleisten. Außerdem erreichen herkömmliche Dünnschichtzellen einen sehr niedrigen Wirkungsgrad. Kaum mehr als 6 % des Lichts wandelt dieser Solarzellen-Typ in nutzbare Elektrizität um. Bei der neueren Variante, der so genannten CIS-Zelle, sind immerhin bis zu 20 % möglich.

Flexible Panels für das Wohnmobil

Klassische Camping-Solaranlagen mit 150 W haben ein relativ wuchtiges Modul an Bord, das über einen mehrere Zentimeter dicken Rahmen aus Aluminium verfügt. Für die Festinstallation auf dem Hausdach mag das sinnvoll sein. Im mobilen Einsatz kommt es jedoch auf möglichst kompakte Maße und ein niedriges Gewicht an. Deshalb hat man flexible Solarmodule entwickelt, die ohne Rahmen kommen. Auf eine steife Konstruktion hat man dabei bewusst verzichtet. Trotz ihrer Dicke von meist nur 3 bis 5 mm sind solche Panels gut gegen Regen und Hagel geschützt. Darüber hinaus besitzen aktuelle Versionen eine besondere Form der monokristallinen Solarzellen. Deren Oberfläche ist dabei so strukturiert, dass sie das auftreffende Licht bündelt. Selbst bei einem suboptimalen Winkel lässt sich dadurch ein größerer Teil der Sonneneinstrahlung nutzen. Den Wirkungsgrad geben einige Hersteller immerhin mit bis zu 22 % an. Das ist ein Unterschied, der sich bemerkbar macht.

Flexpanels installieren

Wer das Dach seines Wohnwagens flächendeckend mit Flexmodulen bestückt, kann deutlich mehr Strom gewinnen als mit jeder herkömmlichen Photovoltaikanlage. Gleichzeitig belasten sie das Fahrzeug bzw. den Untergrund sehr viel weniger. Und auch die Installation geht leichter und zugleich materialschonend über die Bühne. Schließlich benötigt man keine zusätzlichen Befestigungsschienen oder Winkel. Stattdessen klebt man die flexiblen Solarmodule einfach auf die gewünschte Oberfläche. Witterungsbeständige Mehrkomponenten-Kleber sind bestens dafür geeignet und liegen Camping-Solaranlagen mit 150 W Flexmodul in der Regel bereits bei. Bei der Klebemontage sollte man allerdings darauf achten, dass die gewünschte Fläche sauber und trocken ist. Im Zweifelsfall sollte man vor der Installation dafür Sorge tragen. Wer die Panels hingegen bei Bedarf leichter wieder entfernen möchte, um sie zum Beispiel im Falle eines Defektes auszutauschen, findet meist auch Ösen zum Verschrauben vor.

Vorsicht vor Verschmutzungen!

Ein unscheinbares aber eminentes Bauteil hochwertiger Camping-Solaranlagen mit 150 W Leistung ist die Bypass-Diode. Am besten sind davon gleich mehrere vorhanden. Denn sie können Ihre mobile Photovoltaikanlage vor unerwarteten Leistungseinbrüchen bewahren. Viele niedrigpreisige Solarmodule kommen leider noch immer ohne Bypass-Dioden. Das führt immer häufiger zu einem Problem. Legt sich nämlich Schmutz oder beispielsweise ein herabgefallenes Blatt auf eine Solarzelle, kann diese keinen Strom mehr produzieren. Da sämtliche Zellen eines Panels jedoch in Reihe geschaltet sind, wirkt sich dieser Ausfall gravierend auf die gesamte Anlage aus. Der Strom kann hier nun nicht mehr ungehindert fließen. Die Folge ist ein Leistungsabfall auf einen Bruchteil der eigentlich möglichen Stromgewinnung. Doch es kann noch schlimmer kommen: Durch solche Verschattungen können nämlich Hot Spots, also partielle Überhitzungen im Solarmodul auftreten. Beseitigt man die Störung, respektive Verschmutzung nicht rechtzeitig, kommt es unweigerlich zum Defekt.

Bypass-Dioden gegen Leistungseinbußen

Eine Bypass-Diode verhindert einen allzu großen Leistungsabfall und daraus resultierende Schäden, indem sie die betroffene Zelle überbrückt und so den Stromfluss aufrecht erhält. Die erzeugte Leistung reduziert sich dabei nur minimal. Schließlich befinden sich meist mehrere Dutzend Solarzellen auf einem Modul. Idealerweise verfügen die Panels von Camping-Solaranlagen mit 150 W gleich über mehrere Bypass-Dioden. Dadurch können auch größere Verschmutzungen, die sich über mehrere Zellen erstrecken, kompensiert bzw. überbrückt werden. Umso wichtiger ist das, wenn das Panel nicht leicht erreichbar ist. Unabhängig davon, ob Ihre Camping-Solaranlage mit 150 W Leistung über Bypass-Dioden verfügt oder nicht, ist es ratsam, die Oberfläche des Solarmoduls von Zeit zu Zeit abzuwischen und von Fremdkörpern zu befreien. Nur so kann ein reibungsloser Betrieb sichergestellt werden, ohne Einbußen hinsichtlich der Performance oder sogar einen Defekt in Kauf nehmen zu müssen.

Camping-Solaranlagen mit 150 W betriebsbereit machen

Anders als bei der häuslichen Photovoltaikanlage lassen sich Camping-Solaranlagen mit 150 W mit etwas handwerklichem Geschick auch gut selbst einrichten. Das Solarmodul besitzt meist mehrere vorgebohrte Befestigungslöcher im Rahmen. Sollte dem Bundle kein passendes Montagematerial beiliegen, ist dieses auch separat erhältlich. Oft reichen einfache Winkel aus Metall und passende Schrauben aus. Oder man verwendet einen ähnlichen Mehrkomponenten-Kleber, wie man ihn auch für die Montage von Flexmodulen benutzt. Soll das Panel auf dem Dach des Wohnwagens oder Wohnmobils Platz finden, sollte man Bohrungen entsprechend behutsam vornehmen. Öffnungen sind anschließend sorgfältig zu versiegeln, um keine Probleme mit eindringender Feuchtigkeit zu bekommen. Eine Alternative sind Unterkonstruktionen, die das Panel tragen. Diese haben den Vorteil, dass man das eigene Fahrzeug nicht in Mitleidenschaft zieht. Darüber hinaus kann man das Solarmodul im optimalen Winkel zur Sonne ausrichten. Für eine korrekte Verkabelung folgt man am besten der beiliegenden Anleitung.

An der Sonne orientieren

Nicht immer nutzt man die technisch mögliche Effizienz seiner Camping-Solaranlage mit 150 W optimal aus. Insbesondere bei der Dachmontage ist der Winkel des einfallenden Sonnenlichtes zu flach. Infolgedessen produziert das System weniger Energie. Wer einen größtmöglichen Ertrag erzielen will, sollte deshalb eine Unterkonstruktion verwenden. Das Panel ist dabei in Richtung Süden auszurichten. Außerdem sollte es etwas geneigt sein. Ein Winkel von 30° ist in unseren Breitengraden ideal. Ein solcher Aufbau ist indes nicht für das Wohnmobildach geeignet. Schließlich stellt dies ein großes Sicherheitsrisiko während der Fahrt dar. Durch die Vibrationen der Karosserie und den starken Fahrtwind, könnte sich das mehrere Kilogramm schwere Solarmodul leicht während der Fahrt lösen und schwere Schäden an folgenden PKW verursachen. Man muss als abwägen, ob einem die Mobilität oder der bestmögliche Wirkungsgrad wichtiger ist. Aufgrund ihrer Fähigkeit, das Sonnenlicht zu bündeln, sind für die Dachmontage die oben beschriebenen Flexmodule empfehlenswerter.

Stromspeicher für Camping-Solaranlagen mit 150 W

Der von der Photovoltaikanlage erzeugte Strom hat eine Spannung von 12 Volt. Unter Zuhilfenahme des mitgelieferten Ladereglers, kann man damit also alle Akkus aufladen, die mit 12 V arbeiten. Das kann zum Beispiel die Fahrzeugbatterie sein, die sich bei längerem Stehen irgendwann entleert. Oder man integriert einen zusätzlichen Stromspeicher direkt in die Camping-Solaranlage mit 150 W Leistung. Dafür stehen passende Anschlüsse am Laderegler zur Verfügung. Während man den Tag dazu nutzt, Sonne zu tanken, tut der Akkumulator das Selbige. Am Abend nutzt man den tagsüber erzeugten Strom für Licht, Musik oder zum Aufladen des Telefons. Das Einbinden eines Stromspeichers erweitert die Möglichkeiten der Camping-Solaranlage mit 150 W also zusätzlich. Dabei ist auf eine hinreichend große Kapazität zu achten. Die entsprechende Information ist auf jeder Batterie in Form eines Wertes in Ah (Amperestunden) zu finden. 100 bis 150 Ah sollten es dabei mindestens sein.

Worin liegen die Unterschiede?

Kriterien für die Kaufentscheidung in Bezug auf Camping-Solaranlagen mit 150 W sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Solarzellen-Typ
  • - Modulmaße
  • - Erweiterbarkeit
  • - Kabellänge
  • - Batterieanschluss
  • - Laderegler
  • - Display

RATUNDGEBER vergleicht Camping-Solaranlagen bis 150 W

Hauptsache die Sonne scheint (Foto: mimagephotos - Fotolia.com)

Solarzellen-Typ

Bei der Suche nach einer geeigneten Camping-Solaranlage mit 150 W Leistung hat man in der Regel die Wahl zwischen zwei Solarzellen-Typen: die polykristallinen oder monokristallinen Zellen. Für einen maximalen Wirkungsgrad sind dabei die monokristallinen Varianten klar überlegen. Sie können einen höheren Anteil des Lichts zu elektrischem Strom machen. Anders ausgedrückt benötigen die damit ausgestatteten Panels weniger Fläche für die gleiche Leistung. Das reduziert zugleich das Gewicht der Photovoltaikanlage. Aufgrund einer ähnlich guten Haltbarkeit sind aber auch polykristalline Solarzellen geeignet. Immerhin lässt sich beim Kauf dabei Geld sparen. Polykristalline Zellen sind nämlich günstiger zu haben. Eine Tatsache, die für beide Versionen gilt, ist der allmähliche Leistungsabfall der Module. So ist bei gängigen Camping-Solaranlagen mit 150 W mit Einbußen von etwa 10 % nach 10 Jahren zu rechnen. Eine 25 Jahre alte Solaranlage erzeugt sogar 20 % weniger Elektrizität als eine neuwertige. Nach einiger Zeit ist deshalb ein Austausch von Nöten.

Modulmaße

Mehrere Dutzend Silicium-Zellen sind auf dem Panel einer Camping-Solaranlage mit 150 W aufgereiht. Eine gewisse Mindestfläche benötigen diese, um das Sonnenlicht aufzufangen. Zum Zwecke einer besseren Mobilität und weniger Aufwand beim Installieren, sind kompaktere Maße aber vorteilhaft. Aufgrund ihrer höheren Energieausbeute fallen Panels mit monokristallinen Solarzellen etwas kleiner aus. Handelt es sich gar um moderne Flexmodule, besitzen diese sogar nur einen Bruchteil der Dicke gegenüber klassischen Modulen mit Aluminiumrahmen. Ist die für die Montage vorgesehene Stelle knapp bemessen, sollten Sie umso genauer auf die Modulmaße achtgeben. Trotz ähnlich großer Gesamtfläche sind einige Modelle dabei länglicher, andere quadratischer geformt.

Erweiterbarkeit

Jede gute Camping-Solaranlage mit 150 W sollte so konzipiert sein, dass man sie auch nachträglich leicht erweitern kann. Denn die davon produzierte Energiemenge ist höchstens als Grundversorgung für das Wesentlichste anzusehen. Unter Umständen kann sich schnell herausstellen, dass zum Decken des Eigenbedarfs weitere Module notwendig sind. Ist beispielsweise der Laderegler nicht darauf ausgelegt, muss man diesen im Falle eines Ausbaus der Photovoltaikanlage tauschen. Das führt zu weiteren Kosten und erhöht den Arbeitsaufwand. Erweiterbare Solaranlagen sind von Seiten des Herstellers meist auch als solche gekennzeichnet. Bei einem hochwertigen Modell lässt sich zum Beispiel ein identisches Panel zuschalten und die Leistung somit verdoppeln. Aus dem ursprünglichen Set wird dadurch eine Camping-Solaranlage mit 300 W. Man hat also mehr Spielraum und kann auch Verbraucher mit höherem Verbrauch betreiben.Das Vergleichsportal für Camping-Solaranlagen

Eine Camping-Solaranlage kann montiert mitfahren (Foto: Stefano Neri - Fotolia.com)

Kabellänge

Nicht nur die einzelnen Geräte sollten einer Photovoltaikanlage beiliegen. Die Photovoltaikanlage kann schließlich nur funktionieren, wenn man diese auch mit geeigneten Kabeln miteinander verbindet. Insbesondere muss der Strom irgendwie vom Solarpanel zum Laderegler gelangen. Diese zwei Komponenten sind jedoch oft einige Meter voneinander entfernt. Darum ist auf eine ausreichende Kabellänge zu achten. Hinzu kommt, dass man die Verbindungen idealerweise an Wänden, Böden und Decken entlangführt. Dadurch baumeln sie nicht lose herum und stören. Der Kabelweg verlängert sich dadurch zusätzlich. Um sicher zu gehen, dass die mitgelieferten Leitungen für Ihren Bedarf ausreichen, misst man vor dem Kauf am besten nach. Ist die Installation der Camping-Solaranlage erledigt, sollte man eventuelle Überlängen jedoch auf das passende Maß kürzen.

Batterieanschluss

Ein Stromspeicher sollte in keiner Photovoltaikanlage fehlen. Das gilt insbesondere für Inselanlagen ohne zusätzliche Verbindung zum Stromnetz. Denn angeschlossene Akkumulatoren speichern den am Tage nicht genutzten Strom. Dieser steht dann jederzeit zur Verfügung - auch wenn die Sonne sich gerade nicht zeigt. In vielen Komplettsets sind Batterien zwar nicht enthalten. Ein Anschluss inklusive Kabeln und Polklemmen sollten Camping-Solaranlagen mit 150 W dennoch mitbringen. Dies ermöglicht beispielsweise eine Verbindung zur Batterie Ihres Fahrzeugs. Außerdem kann man jederzeit einen weiteren Akku zukaufen, der ausschließlich für die Photovoltaikanlage und zum Betreiben Ihrer Elektrogeräte gedacht ist. Beachten Sie beim Einbinden einer Batterie aber stets, dass dies über den Laderegler der Solaranlage erfolgen sollte. Dieser überwacht und kontrolliert nämlich den Ladevorgang. Zudem beherbergt er diverse Sicherheitsmechanismen gegen Tiefentladung, Überspannung und vielem mehr.

Laderegler

Der Laderegler überwacht aber nicht nur die Stromspeicherung. Er bildet gewissermaßen die Zentrale jeder Camping-Solaranlage mit 150 W. Sämtliche Stromleitungen kommen hier zusammen. Abhängig davon, welche Zusatzkomponenten angeschlossen sind, regelt das Gerät die Verteilung der Elektrizität an Verbraucher, Wechselrichter und Akkus. Ein wichtiger Wert von Ladereglern ist deren Ampere-Zahl (A). Denn allzu schwachbrüstige Ausführungen erlauben keine zusätzlichen Solarmodule. Die Erweiterbarkeit der Photovoltaikanlage ist also insbesondere an die Leistung dieses Gerätes gebunden. Verfügt die Solaranlage über einen Timer oder Lichtsensor, können Sie diese Zusatzfunktionen über die entsprechenden Schalter an der Front des Ladereglers justieren.

Display

Eine weitere Funktion vieler Laderegler ist die Anzeige von verschiedenen Informationen zum Status Ihrer Stromerzeugung. Dafür befinden sich entweder LEDs an der Gehäusefront. Noch besser ist indes ein LC-Display. Die darauf abzulesenden Daten fallen nämlich meist umfangreicher und somit auch genauer aus. So zeigt ein Display die momentane Leistung, den Ladezustand Ihrer Stromspeicher und noch vieles mehr an. Einige LCDs sind sogar mit einer eigenen Beleuchtung ausgestattet. Dadurch lassen sie sich auch bei Dunkelheit gut erkennen.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Camping-Solaranlagen mit 150 W sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

1A Innovation

Die Pforzheimer 1A Innovation GmbH & Co. KG hat verschiedene Photovoltaikanlagen im Programm. Dazu gehören auch kompakte Camping-Solaranlagen mit 150 W und mehr. Aber auch große Solarstromspeichersysteme mit 220 V gehören zum Portfolio von 1A Innovation.

bau-tech

Auch die in Bad Sülzen ansässige bau-tech Solarenergie GmbH hat ein umfassendes Angebot im Programm. Kleine Inselanlagen für das Camping und Photovoltaikanlagen für Pfannen- und Flachdächer sind hier für Privatkunden zu finden. Industrie und Gewerbe könnten sich hingegen eher für die leistungsstarken Speichersysteme von bau-tech interessieren.

Eco-Worthy

Seit dem Jahr 2002 bietet die Firma Eco-Worthy allerhand Solartechnik für den privaten Gebrauch an. Hier finden Kunden eine Vielzahl von Einzelkomponenten. Das können beispielsweise Solarmodule und Stromspeicher, Wechselrichter oder Laderegler und natürlich passende Kabel sein. Außerdem bietet Eco-Worthy bereits aufeinander abgestimmte Bundles an. Wer sich seine Camping-Solaranlagen mit 150 W nicht selbst zusammenstellen möchte, kann von einem solchen Set profitieren.

Offgridtec

Ein weiterer Akteur auf dem Markt der Solartechnik ist die Offgridtec GmbH. Leistungsstarke Anlagen für das Eigenheim sind hier ebenso verfügbar wie unabhängige Camping-Solaranlagen. Es sind aber auch Einzelkomponenten erhältlich. Damit können Sie ein vorhandenes System erweitern, einzelne Teile austauschen oder sich Ihr maßgeschneidertes Set selbst zusammenstellen.

Weitere Solartechnik finden Sie hier:

Vergleichsportal für Camping Solaranlagen bis 100 W Tanja Moosmann - Camping-Solaranlagen bis 150 W Leistung

Camping-Solaranlagen mit 600 W sind für mobile Zwecke bereits recht stattliche Systeme, die kaum Wünsche offen lassen. Denn damit lässt sich sogar ein höherer Verbrauch problemlos decken.

Vergleichsportal für Photovoltaikanlagen (bis 1 kW)

Ein stärkeres ökologisches Bewusstsein hat dafür gesorgt, dass die Nachfrage nach erneuerbaren Energien weiterhin groß ist. So arbeitet die Photovoltaik-Industrie fieberhaft an Solarzellen.

Vergleichsportal für Wechselrichter

Typische Einsatzorte für Wechselrichter sind Photovoltaikanlagen. Dabei muss man den elektrischen Strom so umwandeln, dass er bestimmten Spezifikationen entspricht. Darum spricht man auch vom Solarwechselrichter.

Vergleichsportal für Laderegler

Ein Laderegler ist ein recht handliches Gerät, das den Akkumulatoren vorzuschalten ist. Der Grund: Man schützt dadurch die Stromspeicher, zum Beispiel vor dem Tiefentladen oder einer Überladung.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.