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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Camping-Solaranlagen mit 100 W inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welche Camping-Solaranlage hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welche Camping-Solaranlage ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Camping-Solaranlagen mit 100 W
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht eine Camping-Solaranlage aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Camping-Solaranlagen durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Camping-Solaranlagen vorausgewählt. Bei diesen handelt es sich jeweils um autark zu betreibende Inselanlagen. Sie kommen also ohne zusätzlichen Stromanschluss aus. Ein Solarmodul beherbergt dabei die Solarzellen. Diese wandeln das Sonnenlicht in elektrischen Strom mit einer Spannung von 12 Volt um. Bei einer Leistung von 100 W können sie unter Idealbedingungen bis zu 500 Wh (Wattstunden) am Tag produzieren. Viele Geräte lassen sich per Camping-Solaranlage direkt nutzen. Des Weiteren können Sie darüber Akkumulatoren aufladen, um auch abends elektrischen Strom zur Verfügung zu haben. Dafür liegen den Sets ein Laderegler und die notwendigen Solarkabel zum Verbinden der Komponenten bei. Ein relativ niedriges Gewicht von ein paar Kilogramm unterstreicht dabei die Mobilität der kompakten Photovoltaikanlagen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Camping-Solaranlagen ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
5/5  Solarzellen-Typ:

Monokristallin


3/3  Modulmaße:

1193 x 541 x 35 mm


2/4  Kabellänge:

6 m


2/3  Batterieanschluss:

optional


5/5  Laderegler:

30 A


3/3  Display:

ja


4/4  Erweiterbarkeit:

bis 400 W


0/4  Bypass-Diode:

-


3/3  Gewicht:

7,62 kg


1/4  Sonstiges:

Montagematerial

5/5  Solarzellen-Typ:

Monokristallin


3/3  Modulmaße:

1209 x 541 x 30 mm


2/4  Kabellänge:

5 m


2/3  Batterieanschluss:

optional


3/5  Laderegler:

15 A


0/3  Display:

-


2/4  Erweiterbarkeit:

bis 200 W


4/4  Bypass-Diode:

ja


2/3  Gewicht:

11 kg


4/4  Sonstiges:

Lichtsensor, Timer, Blitzschutz, Montagematerial

5/5  Solarzellen-Typ:

Monokristallin


3/3  Modulmaße:

1200 x 540 x 35 mm


3/4  Kabellänge:

8 m


3/3  Batterieanschluss:

ja


3/5  Laderegler:

15 A


3/3  Display:

ja


2/4  Erweiterbarkeit:

bis 200 W


0/4  Bypass-Diode:

-


3/3  Gewicht:

7,2 kg


2/4  Sonstiges:

Montagematerial, Klebemontage

5/5  Solarzellen-Typ:

Monokristallin


3/3  Modulmaße:

1200 x 540 x 35 mm


2/4  Kabellänge:

5 m


3/3  Batterieanschluss:

ja


2/5  Laderegler:

10 A


3/3  Display:

ja


0/4  Erweiterbarkeit:

-


4/4  Bypass-Diode:

ja


2/3  Gewicht:

9 kg


0/4  Sonstiges:

---

3/5  Solarzellen-Typ:

Polykristallin


3/3  Modulmaße:

1005 x 670 x 35 mm


4/4  Kabellänge:

15 m


3/3  Batterieanschluss:

ja


2/5  Laderegler:

10 A


3/3  Display:

ja


0/4  Erweiterbarkeit:

-


0/4  Bypass-Diode:

-


3/3  Gewicht:

8,2 kg


2/4  Sonstiges:

Lichtsensor, Timer

SEHR GUT
28 von 38 Punkten
SEHR GUT
27 von 38 Punkten
SEHR GUT
27 von 38 Punkten
GUT
24 von 38 Punkten
GUT
23 von 38 Punkten
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Wofür braucht man eine Camping-Solaranlage mit 100 W Leistung und wie funktioniert sie?

Nicht nur große Photovoltaikanlagen für das Zuhause sind eine lohnenswerte Anschaffung. Wer etwa im Camping-Urlaub und anderswo in den Genuss von kostenlosem, klimaneutral erzeugtem Strom kommen will, findet auch dafür ansprechende Lösungen. Herzstück ist dabei das Solarmodul. Die darauf montierten Solarzellen aus Silicium verwandeln einen Teil des Sonnenlichts in nutzbare Elektrizität. Dies funktioniert dank des photoelektrischen Effektes. Die kompakten Module mit einer Leistung von 100 Watt geben dabei eine Gleichspannung mit meist 12 Volt aus. Gängige Elektrogeräte können damit nichts anfangen. Schließlich arbeiten diese mit etwa 230 V Wechselspannung. Fahrzeug- und Reservebatterien lassen sich mit den Camping-Solaranlagen hingegen problemlos aufladen. Außerdem können Sie die meisten mobilen Geräte für das Camping damit nutzen. Über die mitgelieferten Kabel müssen Sie lediglich das Solarpanel mit dem beiliegenden Laderegler verbinden. Dieser überwacht den Ladevorgang und kann eventuelle Störungen kompensieren.Vergleichsportal für Camping-Solaranlagen bis 100 W

Eine Camping-Solaranlage auf dem Dach eines Wohnwagens (Foto: Tanja Moosmann - Fotolia.com)

Strom für Unterwegs

Camping-Solaranlagen sind prädestiniert für den mobilen Einsatz. Dafür sorgen ein niedriges Gewicht und die kompakten Maße (verglichen mit großen Photovoltaikanlagen für Immobilien). Besitzer eines Wohnmobils oder Wohnwagens können damit ihren eigenen, kostenlosen Strom praktisch überall auf der Welt produzieren. Dadurch macht man sich nicht nur unabhängig von den mitunter teuren Anschlussgebühren auf dem Campingplatz. Auch auf Reisen und Ausflügen in die Natur, fernab der Zivilisation, muss man dank mobiler Solaranlagen nicht auf einen gewissen Komfort verzichten.

Die Basis-Versorgung

Die abendliche Beleuchtung oder das Radio mit mobilen Photovoltaikanlagen zu nutzen, ist kein Problem. Zwar fährt man in der Regel nicht in den Urlaub, um stundenlang vor dem Fernseher zu sitzen. Doch auch kleinere TV-Geräte mit 12-V-Anschluss können Sie per Camping-Solaranlage mit 100 W Leistung nutzen. Ebenso lassen sich über spezielle 12-V-Ladegeräte das Smartphone, der Laptop und andere Geräte damit aufladen. Beim Kühlschrank kann es hingegen eng werden. Denn man sollte sich im Klaren darüber sein, dass die 100 Watt eher als Basis-Versorgung für das Notwendigste anzusehen sind. Wer mehrere leistungshungrige Geräte dabei hat und diese auch viel nutzt, sollte deshalb darauf achtgeben, dass sich die Photovoltaikanlage leicht erweitern lässt. Stellt man später fest, dass für den eigenen Bedarf 100 W zu knapp bemessen sind, kauft man einfach ein zweites Solarmodul dazu. Dieses lässt sich bei einigen Sets ohne großen Aufwand in das bestehende System integrieren, schon verdoppelt sich der Ertrag.

Camping-Solaranlagen aufrüsten

Gängige Camping-Solaranlagen mit 100 W bestehen aus optimal aufeinander abgestimmten Komponenten. Nicht immer hat man dabei noch Spielraum, um das Set einfach zu erweitern. Das liegt oft vor allem an einem zu schwachen Laderegler. Besser ist es, wenn dessen Leistung höher ist und sich auch mehrere Solarmodule anschließen lassen. Einige Hersteller haben das erkannt und liefern Solaranlagen, die sich jederzeit ausbauen lassen. So können Sie mit zusätzlichen Solarmodulen die Stromerzeugung leicht verdoppeln und vervielfachen. Des Weiteren lassen sich große Batterien mit mehreren hundert Amperestunden (Ah) anschließen und laden. Das erweitert den Nutzen der mobilen Solaranlagen erheblich. Denn an bewölkten oder gar regnerischen Tagen ist die Energieausbeute der Solarzellen naturgemäß sehr gering. Gerade an diesen Tagen verbringt man die Zeit jedoch meist lieber im Wohnmobil als draußen in der Natur. Wer genügend Stromspeicher zur Verfügung hat, ist also bestens auf solche Situationen vorbereitet.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Mobile Photovoltaikanlagen mit 100 W Leistung sind keineswegs nur für Camper interessant. Die ortsunabhängige Energieerzeugung eröffnet eine ganze Reihe von Anwendungsmöglichkeiten. Als Stromversorgung für die Teich-Pumpe, Pool-Heizung, Außenbeleuchtung oder das Gartenhäuschen machen sie eine ebenso gute Figur. Abgesehen von den generellen Vorteilen von Solarstrom erspart man sich dadurch auch das mühselige Verlegen langer Kabelstränge quer über das Grundstück. Typische Einsatzgebiete für Camping-Solaranlagen mit 100 W sind darüber hinaus Boote, Geräteschuppen oder Schrebergärten.

Die Solarzellen von Photovoltaikanlagen

Um aus Licht Strom zu machen, benötigen mobile Solaranlagen zunächst genügend Solarzellen. Diese bestehen aus dem Halbleiter Silicium. Als Rohstoff haben sich Siliciumkristalle schon lange bewährt. Denn sie sind günstig, zeigen eine hohe Effizienz und sind obendrein noch besonders langlebig. Rund 25 bis 30 Jahre lang lassen sich Solarmodule mit Silicium-Zellen nutzen. Der Wirkungsgrad lässt dabei jedoch allmählich nach. So liegt er nach 5 Jahren etwa 5 % niedriger, nach 10 Jahren 10 % und nach 25 Jahren ca. 20 % unterhalb der ursprünglichen Leistung. Drei verschiedene Typen von Silicium-Zellen sind besonders verbreitet: monokristalline, polykristalline und Dünnschichtzellen.

Monokristalline Solarzellen

Die größte Verbreitung bei Photovoltaikanlagen zeigen monokristalline Zellen. Schließlich bieten sie einen relativ hohen Wirkungsgrad. Bis zu 18 % der Sonnenenergie können sie in Strom umwandeln. Die meist quadratisch oder achteckig geformten "Wafer" - so nennt man die einzelnen Silicium-Scheiben - schneidet man dabei vom ganzen Kristall ab. In der Regel sind monokristalline Zellen dunkelblau oder grau bis schwarz gefärbt. Aufgrund ihrer höheren Leistung sind sie meist geringfügig teurer als die polykristallinen Pendants - Mehrkosten, die sich aber lohnen.

Polykristalline Solarzellen

Die gut an ihrer bruchstückhaften Struktur erkennbaren Verwandten sind die polykristallinen Solarzellen. Sie schimmern meist silbergrau bis blau. Das Herstellungsverfahren sieht so aus, dass man Silicium zuerst verflüssigt und dann zu größeren Blöcken gießt. Diese schneidet man anschließend in meist rechteckige Scheiben, welche das Ausgangsmaterial für die Solarzellen bilden. Hinsichtlich der Energieausbeute sind polykristalline Zellen den monokristallinen unterlegen. Lediglich 13 bis 15 % des Lichtes verwandeln sie in Elektrizität. Man benötigt also größere Solarmodule, um ein identisches Leistungsniveau zu erzielen.

Dünnschichtzellen

Für mobile Zwecke sind Dünnschichtzellen hervorragend geeignet. Denn eine bis zu hundertmal geringere Stärke macht sie extrem leicht und außerdem biegsam. Aus diesem Grund findet man die rötlich-braunen oder grünen Dünnschichtzellen meist in Kleingeräten, wie Uhren oder Taschenrechnern. Leider besitzen sie eine deutlich geringere Lebensdauer als die poly- und monokristallinen Alternativen. Für Camping-Solaranlagen mit 100 W Leistung oder mehr kommen Dünnschichtzellen deshalb nicht zum Einsatz. Kleinere Panels und Solar-Ladegeräte profitieren hingegen von der Technologie. Oftmals liegt ihr Wirkungsgrad mit rund 6 bis 12 % allerdings relativ niedrig. Vielversprechender zeigen sich da die relativ neuen Vertreter der Dünnschichtzellen. So genannte CIS-Solarzellen sind in der Lage, bis zu 20 % der Energie zu nutzen.

Camping-Solaranlagen richtig montieren

Der Aufwand für die Montage Ihrer mobilen Solaranlage mit 100 W ist recht gering. Mit ein wenig handwerklichem Geschick ist die Arbeit in 30 bis 60 Minuten erledigt. Dabei hängt es auch davon ab, wo und wie Sie das Solarmodul befestigen. Mit dem passenden Montagematerial ist zum Beispiel das Dach Ihres Wohnwagens eine geeignete Stelle. Dafür liegen vielen Photovoltaikanlagen bereits passende Winkel bei, die man mit den entsprechenden Schrauben mit dem Rahmen des Panels und dem Dachblech verschraubt. Noch einfacher geht es mittels Klebemontage. Dabei ist darauf zu achten, dass der Klebstoff für die Oberflächen aus Metall und Kunststoff oder Holz geeignet und vor allem wetterbeständig ist. Natürlich kann man das Solarmodul auch frei auf dem Boden aufstellen, sofern man ein geeignetes Gestell besitzt. Dadurch hat man die Möglichkeit, das Panel bei längerem Nicht-Gebrauch sicher zu verstauen. Das schont das Material und kann die Lebensdauer verlängern.

Camping-Solaranlagen optimal ausrichten

Die Energieausbeute kann gerade bei kleinen Camping-Solaranlagen mit 100 W Leistung stark schwanken. Schließlich beeinträchtigen etliche Faktoren die Stromproduktion. Worauf man beim Aufstellen der Solarmodule akribisch achten sollte, ist die Ausrichtung nach Süden. Dabei ist ein Winkel von etwa 30° ideal, um den bestmöglichen Wirkungsgrad zu erreichen. Dies gilt jedenfalls, so lange Sie sich in hiesigen Breitengraden aufhalten. Wer beispielsweise weit in Richtung Süden reist, kommt dem Äquator näher. Dort muss man die Ausrichtung deshalb ein wenig anpassen, wenn möglich. Dadurch fällt die Stromerzeugung noch ergiebiger aus.

Worin liegen die Unterschiede?

Kriterien für die Kaufentscheidung in Bezug auf Camping-Solaranlagen mit 100 W sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Solarzellen-Typ
  • - Modulmaße
  • - Kabellänge
  • - Batterieanschluss
  • - Laderegler
  • - Display
  • - Erweiterbarkeit
  • - Bypass-Diode
  • - Gewicht

RATUNDGEBER vergleicht Camping-Solaranlagen bis 100 W

Hauptsache die Sonne scheint (Foto: mimagephotos - Fotolia.com)

Solarzellen-Typ

Nach dem derzeitigen Stand der Technik kommen lediglich zwei verschiedene Typen von Solarzellen in Camping-Solaranlagen mit 100 W Leistung zum Einsatz. Gerade bei günstigeren Modellen handelt es sich dabei um polykristalline Zellen mit einer Energieausbeute von etwa 13 bis 15 %. Häufiger und besser sind dagegen monokristalline Solarzellen. Sie können bis zu 18 % des Sonnenlichtes zu Strom machen. Die Lebensdauer ist bei beiden Varianten ähnlich. Rund 30 Jahre lang lassen sich die Panels in der Regel verwenden. Die Leistung lässt allerdings mit der Zeit etwas nach. Bei einer Betriebsdauer von 25 Jahren reduziert sich der Wirkungsgrad um ca. 20 %.

Modulmaße

Gerade bei mobilen Photovoltaikanlagen spielt die Größe eine nicht unerhebliche Rolle. Als sperrigste Komponente sollten insbesondere die Solarmodule deshalb ein passendes Format besitzen. Die meisten sind eher länglich, andere etwas quadratischer. Falls die Stelle, an der Sie das Panel montieren wollen, knapp bemessen ist, sind die passenden Modulmaße umso wichtiger. Allzu große Unterschiede der Gesamtfläche darf man jedoch nicht erwarten. Aufgrund des etwas höheren Wirkungsgrades sind Varianten mit monokristallinen Solarzellen aber meist etwas kleiner als polykristalline.

Kabellänge

Für jede Photovoltaikanlage benötigt man mehrere Stromkabel. Gute Camping-Solaranlagen mit 100 W Leistung sollten diese nach Möglichkeit bereits an Bord haben. Das erspart die mühsame Suche nach den passenden Komponenten und Sie können Ihr kleines Solarkraftwerk direkt in Betrieb nehmen. Mit einem Solarkabel verbindet man dabei das Modul mit dem Laderegler. Diese Verbindung sollte nicht zu kurz ausfallen. Schließlich ist der Laderegler gut geschützt im Innenraum zu platzieren, während das Panel zum Beispiel auf dem Dach oder einer anderen, weiter entfernten Stelle zu befestigen ist. Zwischen 5 und 10 m sind hierbei üblich. Genügt das nicht, kann man weitere Verlängerungen nachkaufen. Falls die mitgelieferten Kabel hingegen zu lang sind, sollte man sie kürzen. Dadurch hängen sie zum einen nicht störend in der Gegend herum. Zum anderen leidet die Performance der Camping-Solaranlage unter längeren Wegen. Passen Sie die mitgelieferten Verbindungen deshalb am besten genau an Ihren Bedarf an.

Batterieanschluss

Für die meisten Anwendungsbereiche einer Camping-Solaranlage mit 100 W ist es unbedingt empfehlenswert, eine oder mehrere Batterien mit einzubinden. Nur so kann man eine lückenlose Stromversorgung auch in den dunkleren Stunden gewährleisten. Die Stromspeicher selbst sind oft nicht im Lieferumfang enthalten. Diese sind also separat zu erwerben. Zumindest alle Komponenten zum Anschließen der Akkus sollten aber inkludiert sein. Dazu gehören die Kabel zum Verbinden des Ladereglers und die geeigneten Anschlüsse für die Batterie. Meist handelt es sich dabei um universell einsetzbare Polklemmen. Einige mobile Solaranlagen bringen zusätzlich noch Anschlüsse für M8-Rundpole mit. Daran lassen sich also auch andere Batterie-Typen anschließen. Fehlen die benötigten Komponenten, können Sie diese notfalls aber auch nachkaufen.Das Vergleichsportal für Camping-Solaranlagen

Eine Camping-Solaranlage kann montiert mitfahren (Foto: Stefano Neri - Fotolia.com)

Laderegler

Theoretisch ist es zwar möglich, die angeschlossenen Batterien auch direkt mit den Solarmodulen zu verbinden. Jedoch verläuft der Ladevorgang dann zu unkontrolliert. Darum sollte jeder mobilen Solaranlage ein passender Laderegler beiliegen. Dieser überwacht nämlich den Prozess und sorgt für ein gleichmäßigeres Laden der Akkumulatoren. Dabei unterscheidet sich die maximale Stromstärke, mit der die Laderegler arbeiten. Hersteller geben diese in Ampere (A) an. Bei Camping-Solaranlagen mit 100 W Leistung kommen meist Modelle mit mindestens 10 A zum Einsatz. Für das mitgelieferte Solarmodul reicht das aus. Jedoch kann die Erweiterbarkeit dadurch zu sehr eingeschränkt bzw. unmöglich sein. Wer für einen höheren Stromverbrauch gerüstet sein will und deshalb zum Beispiel ein weiteres Panel anschließen möchte, benötigt etwas mehr Spielraum. Einige Sets verfügen deshalb schon ab Werk über Laderegler mit 15 oder sogar 30 A und sind dadurch zukunftssicherer.

Display

Die meisten Laderegler, die den Campinganlagen mit 100 W Leistung beiliegen, besitzen eine Anzeige. Für gewöhnlich handelt es sich dabei um ein LCD (liquid crystal display = Flüssigkristallbildschirm). Darauf kann man sich hilfreiche Informationen einblenden lassen, wie etwa Daten zur momentanen Leistung, dem Ladezustand angeschlossener Akkumulatoren und vieles mehr. Ohne einen solchen Bildschirm tappt man hingegen im Dunkeln.

Erweiterbarkeit

Wer dauerhaft nur einen geringen Stromverbrauch erwartet, für den kann eine Camping-Solaranlage mit 100 W völlig ausreichen. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn man lediglich eine Pumpe oder ähnliches damit betreibt. Gerade beim Camping ist der Bedarf hingegen größer und zudem wechselhaft. Da kann man schon mal an die Grenzen seiner mobilen Photovoltaikanlage mit 100 W stoßen. Darum sollte die Anlage die Möglichkeit bieten, weitere Solarmodule anzuschließen. Insbesondere die Leistung des Ladereglers kann diesem Vorhaben im Wege stehen. Achten Sie deshalb auf die Angaben des Herstellers. Erweiterbare Camping-Solaranlagen sind meist auch entsprechend gekennzeichnet.

Bypass-Diode

Auf einem Solarmodul sind viele Solarzellen miteinander verschaltet. Dabei kann es immer wieder passieren, dass der Stromfluss in einzelnen Zellen nicht funktioniert. Verantwortlich dafür können Schmutz, Laub und andere Abschattungen sein. Unter Umständen entstehen dadurch so genannte Hot Spots, also partielle Überhitzungen im Modul. Dies kann wiederum zu einem Defekt führen und die betroffene Photozelle fungiert plötzlich als Widerstand. Und es kommt noch schlimmer: Da die Panels nur so stark sind wie ihr schwächstes Glied, produzieren sie dann insgesamt erheblich weniger Elektrizität als normal. Höherwertige Solarmodule sind deshalb mit einer oder mehreren Bypass-Dioden ausgestattet. Sie dienen dazu, die beeinträchtigte Zelle automatisch zu überbrücken. Der Leistungsabfall bleibt dadurch minimal und auch größere Schäden lassen sich so vermeiden. Bypass-Dioden sind deshalb generell ein wichtiges, wenn auch unscheinbares Element in Solarmodulen. Reinigen sollten Sie deren Oberfläche dennoch von Zeit zu Zeit.

Gewicht

Was bei fest installierten Photovoltaikanlagen eher nebensächlich ist, erhält im Sinne der Mobilität eine höhere Bedeutung. Damit sich die Handhabung und das Aufstellen der Camping-Solaranlage und speziell des Solarmoduls nicht allzu aufwändig gestaltet, sollte das Gewicht nicht allzu hoch ausfallen. Der Durchschnitt liegt bei mobilen Solaranlagen mit 100 W bei etwa 7 bis 10 kg.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Camping-Solaranlagen bis 100 W sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

bau-tech

Sowohl Privathaushalte als auch größere Gewerbebetriebe gehören zur Kundschaft der in Bad Sülzen ansässigen bau-tech Solarenergie GmbH. Kleine Camping-Solaranlagen, leistungsstarke Photovoltaikanlagen, ganze Energiespeichersysteme und allerhand Zubehör gehören dabei zum Portfolio von bau-tech.

Eco-Worthy

Im Jahr 2002 ging das Unternehmen Eco-Worthy an den Markt. Die umfangreiche Produktpalette umfasst dabei allerhand Zubehör für Photovoltaikanlagen und kleinere mobile Solaranlagen. Insbesondere Privatkunden spricht Eco-Worthy mit seinem Angebot an.

Offgridtec

Die Offgridtec GmbH hat ihren Firmensitz in Eggenfelden, Deutschland. Ein breites Angebot an einzelnen Komponenten verschiedener Marken führt das Unternehmen. Dazu gehören beispielsweise Wechselrichter, Laderegler, Solarkabel und Batterien. Aber auch ganze Photovoltaikanlagen und kleinere Camping-Solaranlagen stellt der Anbieter für seine Kunden zusammen.

Weitere Solartechnik finden Sie hier:

Vergleichsportal für Camping Solaranlagen bis 100 W Tanja Moosmann - Camping-Solaranlagen bis 100 W Leistung

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Vergleichsportal für Photovoltaikanlagen (bis 1 kW)

Ein stärkeres ökologisches Bewusstsein hat dafür gesorgt, dass die Nachfrage nach erneuerbaren Energien weiterhin groß ist. So arbeitet die Photovoltaik-Industrie fieberhaft an Solarzellen.

Vergleichsportal für Wechselrichter

Typische Einsatzorte für Wechselrichter sind Photovoltaikanlagen. Dabei muss man den elektrischen Strom so umwandeln, dass er bestimmten Spezifikationen entspricht. Darum spricht man auch vom Solarwechselrichter.

Vergleichsportal für Laderegler

Ein Laderegler ist ein recht handliches Gerät, das den Akkumulatoren vorzuschalten ist. Der Grund: Man schützt dadurch die Stromspeicher, zum Beispiel vor dem Tiefentladen oder einer Überladung.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

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