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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Buggys inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welcher Buggy hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welcher Buggy ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Buggys
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht einen Buggy aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Buggys durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Buggys vorausgewählt. Diese Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass sie alle ideale Nachfolger des Erstlingswagens sind. Dank einer weichen Federung ist der Nachwuchs auf dem gepolsterten Sitz besonders komfortabel unterwegs. Die bei allen hier vorgestellten Modellen jeweils verstellbare Rückenlehne lässt sich dabei jederzeit anpassen. Ein 5-Punkt-Gurt sorgt zudem bei allen hier vorgestellten Buggys für ein Höchstmaß an Sicherheit. Damit sich die Buggys nicht ungewollt in Bewegung setzen, besitzen sie alle außerdem eine Feststellbremse. Ein ausklappbares Verdeck ist zum Schutz vor direktem Sonnenlicht und leichtem Regen auch vorhanden. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Buggys ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Joie Litetrax 4Peg Perego Pliko P3 Compact ClassicoNuna Pepp luxxBritax B-Agile 3Maclaren Techno XT
q? encoding=UTF8&ASIN=B01AK0N0II&Format= SL160 &ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=wwwdrhoevelma 21 - Buggys
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Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
4/5  Belastungsgrenze:

15 kg


4/4  Schwenkbare

Vorderräder:

ja


5/5  Höhenverstellbare

Fußstütze:

ja


4/4  Sicherheits-

bügel:

ja


3/3  Maße

(zusammen-

geklappt):

83 x 56,5 x 26 cm


3/3  Regenschutz:

ja


0/3  Verstellbarer

Griff:

nein (103,5 cm)


4/4  Untergestell-

tasche:

ja


2/4  Gewicht:

10,2 kg


3/5  Sonstiges:

Verdeck mit Sichtfenster, Griffbox, ausklappbare Sonnenblende

4/5  Belastungsgrenze:

15 kg


4/4  Schwenkbare

Vorderräder:

ja


0/5  Höhenverstellbare

Fußstütze:

nein


4/4  Sicherheits-

bügel:

ja


2/3  Maße

(zusammen-

geklappt):

102 x 35 x 45 cm


0/3  Regenschutz:

nein


2/3  Verstellbarer

Griff:

ja (98 - 102 cm)


4/4  Untergestell-

tasche:

ja


3/4  Gewicht:

9,4 kg


4/5  Sonstiges:

Neigbare Fußstütze, Verdeck mit Sichtfenster, Trittbrett, Tragegriff

5/5  Belastungsgrenze:

18 kg


4/4  Schwenkbare

Vorderräder:

ja


0/5  Höhenverstellbare

Fußstütze:

nein


4/4  Sicherheits-

bügel:

ja


2/3  Maße

(zusammen-

geklappt):

82 x 55 x 28 cm


0/3  Regenschutz:

nein


2/3  Verstellbarer

Griff:

ja (93 - 102 cm)


4/4  Untergestell-

tasche:

ja


2/4  Gewicht:

10,3 kg


3/5  Sonstiges:

Allrad-Federung, ausklappbare Sonnenblende, abnehmbares Verdeck

5/5  Belastungsgrenze:

17 kg


4/4  Schwenkbare

Vorderräder:

ja


0/5  Höhenverstellbare

Fußstütze:

nein


4/4  Sicherheits-

bügel:

ja


3/3  Maße

(zusammen-

geklappt):

71 x 58 x 30 cm


0/3  Regenschutz:

nein


0/3  Verstellbarer

Griff:

nein (100 cm)


4/4  Untergestell-

tasche:

ja


4/4  Gewicht:

8 kg


1/5  Sonstiges:

Tasche am Verdeck

4/5  Belastungsgrenze:

15 kg


4/4  Schwenkbare

Vorderräder:

ja


0/5  Höhenverstellbare

Fußstütze:

nein


0/4  Sicherheits-

bügel:

nein


2/3  Maße

(zusammen-

geklappt):

105 x 34 x 37 cm


3/3  Regenschutz:

ja


2/3  Verstellbarer

Griff:

ja (106 - 109 cm)


4/4  Untergestell-

tasche:

ja


3/4  Gewicht:

8,5 kg


2/5  Sonstiges:

Kopfstütze, Schulterpolster

SEHR GUT
32 von 40 Punkten
GUT
27 von 40 Punkten
GUT
26 von 40 Punkten
GUT
25 von 40 Punkten
GUT
24 von 40 Punkten
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Kundenbewertungen:

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Buggys: wofür sie da sind und was sie ausmacht

Während Babys in den ersten Monaten noch liegend im Kinderwagen unterwegs sind, genügt das nach einigen Monaten meist nicht mehr. Denn schon bald ist der Bewegungsdrang und die Neugier so groß, dass die Kleinen lieber aufrecht sitzen und die Welt um sich herum sehen wollen. Sobald die Muskulatur es zulässt, sollte man den Nachwuchs deshalb in einem Buggy unterbringen. Schließlich bekommt er dort mehr von seiner Umgebung mit. Außerdem sind Buggys ideal für eine Verschnaufpause für alle Kleinkinder, die zumindest auf kurzen Strecken bereits auf den eigenen Beinen laufen können.Vergleich von Buggys bei RATUNDGEBER

Baby-Meeting in Buggys... (Foto: Aliaksei Lasevich - Fotolia.com)

Die Altersempfehlung

Ein wichtiges Kriterium für Buggys stellt die vom Hersteller angegebene Altersempfehlung dar. Denn nicht jedes Modell ist bereits für Neugeborene geeignet. Laut DIN (Deutsches Institut für Normung) dürfen Hersteller ihre Buggys bereits ab der Geburt freigeben, wenn sich der Sitz um mindestens 150 Grad nach hinten kippen lässt. Doch auch wenn die Empfehlung bereits Säuglinge mit einschließt, sollten Eltern hier vorsichtig sein. Von ärztlicher Seite kommt regelmäßig der Rat, Kinder in den ersten Monaten ausschließlich liegend auf ebener Unterlage zu befördern. Denn das ist gesünder für die Wirbelsäule. Zudem haben Neugeborene in einem Kinderwagen mit Babywanne die Möglichkeit, ihre Schlafposition zu verändern. Erst wenn sie kräftig genug sind, aufrecht zu sitzen, ist die Nutzung eines Buggys auch aus medizinischer Sicht empfehlenswert. Das ist meist nach etwa 6 bis 9 Monaten der Fall.

Der Sitz muss passen

Kernstück eines jeden Buggys ist der Sitz. Dieser sollte nicht nur möglichst bequem sein, sondern auch die passende Größe haben. Immerhin verbringen Kinder darin auf längeren Spaziergängen schon mal mehrere Stunden. Gut gepolsterte Bezüge sorgen bei Buggys deshalb für den notwendigen Sitzkomfort. Zudem lässt sich die Rückenlehne nach hinten klappen. Dadurch erreicht man eine praktische Liegeposition die es dem kleinen Passagier ermöglicht, auch unterwegs ein Nickerchen zu machen. Jedoch kann die Rückenlehne je nach Modell unter Umständen zu kurz ausfallen. Insbesondere schnell wachsende Kinder haben dadurch manchmal Probleme. Damit Ihr Nachwuchs also nicht bereits nach wenigen Monaten aus dem Sitz heraus wächst, sollten Sie ein Modell mit ausreichender Sitzgröße wählen. Denn ansonsten müssen Sie den Buggy schon bald austauschen. Und auch in der Breite gibt es Unterschiede. Fällt das Modell zu schmal aus, stört evtl. das Gestänge an den Seiten des Wagens.

Die Sicherheitsausstattung

Sicherheit spielt bei Buggys eine zentrale Rolle. Darum verfügen sie über einige Features, die typische Gefahrensituationen verhindern sollen. So sind die Sitze mit einem praktischen 5-Punkt-Gurt ausgestattet. Dieser verspricht eine einfache Handhabung und schützt das Kind davor, aus dem Wagen zu fallen. Jedoch darf der Gurt nicht zu sehr einengen, sonst leidet der Komfort darunter. Zusätzlich haben die meisten Buggys noch einen Sicherheitsbügel, der sich in etwa auf Brusthöhe des Kindes befindet. Daran kann sich der Passagier somit gut festhalten.

Die Feststellbremse

Ebenfalls wichtig ist die Feststellbremse. Diese findet man für gewöhnlich an den Hinterrädern des Buggys und lässt sich ohne große Umstände mit dem Fuß bedienen. Ist sie aktiviert, kann der Wagen nicht plötzlich losrollen. Das ist vor allem dann hilfreich, wenn er auf einem abschüssigen Untergrund steht. Darüber hinaus sollte man die Feststellbremse auch dann nutzen, wenn man in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist. Bei Bremsmanövern oder in Kurven bleibt der Buggy dadurch an Ort und Stelle. Andernfalls würde er sich unkontrolliert durch das Fahrzeug bewegen, was ein hohes Sicherheitsrisiko für das eigene Kind und andere Fahrgäste darstellt.

Alles im Griff

Der Griff des Buggys ist quasi das Steuer, das man als Elternteil in der Hand hat. Darum sollte er auch den eigenen Ansprüchen genügen. Um ihn individuell anzupassen, sollte sich der Griff deshalb möglichst einfach in der Höhe verstellen lassen. Eine weiche Polsterung sorgt zudem für mehr Komfort, was sich vor allem auf holprigem Untergrund bemerkbar macht. Außerdem steht man bei den unterschiedlichen Modellen vor der Wahl: Ist ein durchgehender Griff besser oder bevorzugt man zwei Einzelgriffstücke? Ein durchgehender Bügel hat den Vorteil, dass man den Buggy auch dann noch zielsicher lenken kann, wenn man nur eine Hand frei hat. Und dass das eher die Regel als die Ausnahme ist, lernen frisch gebackene Eltern recht bald. Bei dem Pendant mit Einzelgriffen ist dies hingegen kaum möglich. Dafür empfinden viele Eltern dabei die Ergonomie als angenehmer. Zudem kann man daran eventuell benötigte Beutel oder Taschen anhängen.

Die Krux mit der Schadstoffbelastung

Bei Produkten für Kinder schauen Prüfer unabhängiger Institutionen stets genau hin, wenn es um Schadstoffe geht. Das gilt insbesondere für die Teile, mit denen die Kleinen direkt in Kontakt kommen. Trotz wiederkehrender Beanstandungen sind bei Buggys leider noch immer regelmäßig Materialien zu finden, in denen erhöhte Konzentrationen krebserregender Substanzen nachzuweisen sind. Zum Teil überschreiten sie die jeweiligen Grenzwerte sogar um ein Vielfaches. Darunter sind Stoffe wie Tris-Dichlorprophylphosphat (TDCPP), Naphtalin oder Chlorparaffine. Problematisch ist das besonders dann, wenn sich diese im Sicherheitsbügel oder in den Bezügen befinden. Wer auf Nummer Sicher gehen will, sollte sich deshalb vor dem Kauf über die Schadstoffbelastungen in den jeweiligen Buggys informieren. Oder man greift gleich zu einem Modell, in dem natürliche Materialien anstelle von Kunststoff verarbeitet sind.

Qualität zahlt sich aus

Die Verarbeitung eines guten Buggys sollte auf einem hohen Qualitätsniveau liegen. Schließlich ist er fast täglich im Einsatz und dabei hohen Beanspruchungen ausgesetzt. Dies gilt vor allem für die beweglichen Teile. Klappscharniere und Räder, aber auch der Bezug unterliegen nämlich einem höheren Verschleiß als andere Elemente. Wer hier spart, muss möglicherweise schon bald ein neues Modell kaufen oder gefährdet gar die Sicherheit des Kindes. Damit der Buggy mindestens für einige Jahre durchhält, greift man deshalb idealerweise zu einem hochwertigen Wagen, der solide und langlebig konstruiert ist.RATUNDGEBER ist ein Vergleichsportal für Buggys

Ein Spaziergang mit dem Buggy in der Natur (Foto: drepicter - Fotolia.com)

Was sind die Unterschiede bei Buggys?

Kriterien für die Kaufentscheidung in Bezug auf Buggys sind:

  • - Belastungsgrenze
  • - Schwenkbare Vorderräder
  • - Höhenverstellbare Fußstütze
  • - Sicherheitsbügel
  • - Maße (zusammengeklappt)
  • - Regenschutz
  • - Verstellbarer Griff
  • - Untergestelltasche
  • - Gewicht

Belastungsgrenze

Die Belastungsgrenze eines Buggys geben die Produzenten in Kilogramm (kg) an. Dadurch weiß man, bis zu welchem Gewicht man sein Kind problemlos damit befördern kann. Aus Sicherheitsgründen sollte man den empfohlenen Höchstwert nicht überschreiten. Denn ansonsten kann der Wagen unter Umständen einen Schaden davontragen. Um einen möglichst großen Spielraum zu haben und seinen Nachwuchs auch noch im gehobenen Kleinkindalter im Buggy Platz nehmen lassen zu können, sollte die Belasatungsgrenze möglichst hoch sein. Der Durchschnitt liegt bei rund 15 kg. Doch es sind auch vereinzelte Modelle zu finden, deren Belastungsgrenze höher ausfällt.

Schwenkbare Vorderräder

Im Gegensatz zu vielen Kinderwagen mit Babywanne haben Buggys in der Regel schwenkbare Vorderräder. Das wirkt sich positiv auf das Handling aus. Schließlich lassen sich dadurch Kurven und Wendemanöver einfacher und auf engerem Raum meistern. Mit starren Rädern wäre dies erheblich umständlicher. In Supermärkten oder Einkaufszentren rangiert man den Buggy mit schwenkbaren Vorderrädern somit deutlich eleganter durch die Gänge.RATUNDGEBER vergleicht Buggys

Buggys für Babys bei RATUNDGEBER (Foto: nd3000 - Fotolia.com)

Höhenverstellbare Fußstütze

Buggys benötigen eine Fußstütze auf der der Nachwuchs einen guten Halt findet. Diese ist auch bei allen gängigen Modellen vorhanden. Jedoch kann man sie oftmals nicht in der Höhe verstellen. Aus anatomischer Sicht ist das indes ungünstig. Befindet sich die Fußstütze nämlich zu weit unten, kann das Kind sie nicht erreichen. Liegt sie hingegen zu weit oben, sitzen die Kinder mit überbeugten Hüften. Oder die Füße baumeln über die Stütze hinaus. Buggys mit einer möglichst stufenlos verstellbaren Fußstütze sind der fixen Variante deshalb vorzuziehen. Leider stellen diese Modelle noch immer Ausnahmen dar.

Sicherheitsbügel

Zwar sind längst alle neueren Buggys mit einem recht sicheren Gurt-System ausgestattet, doch sollten sie darüber hinaus auch über einen Sicherheitsbügel verfügen. Schließlich stellt dieser eine zusätzliche Sicherheitsbarriere dar, sollte der Gurt einmal nicht verschlossen sein. Des Weiteren kann sich der Passagier daran festhalten. Die meisten Buggys sind deshalb mit einem Sicherheitsbügel versehen, der bei einigen Modellen sogar weich gepolstert ist.

Maße (zusammengeklappt)

Um das Gefährt auch problemlos im Kofferraum transportieren zu können, sollte sich der Buggy gut zusammenklappen lassen. Denn dadurch schrumpft er auf ein vergleichsweise kleines Maß zusammen. Darum haben praktisch alle Buggys einen Klappmechanismus, der sie transportabler macht. Das hat obendrein den Vorteil, dass man sie auch zu Hause platzsparend verstauen kann. Wie viel Raum der Buggy in der Transportstellung noch benötigt, geben die Hersteller in Zentimeter (cm) nach dem Schema L x B x H (Länge, Breite und Höhe) an. Je kompakter Buggys sind, desto besser sind sie zu handhaben. Kleiner als herkömmliche Kinderwagen mit sperriger Babywanne fallen sie in jedem Fall aus.

Regenschutz

Ein einfaches Verdeck findet man bei den meisten Buggys serienmäßig. Dieses schützt zumindest vor greller Sonne und für kurze Zeit auch vor leichtem Nieselregen. Einen vollwertigen Regenschutz kann man davon jedoch meist nicht erwarten. Schließlich ist das Material für gewöhnlich nicht allzu wasserdicht. Zudem lässt sich das Verdeck nur bis zu einem gewissen Grad ausklappen. Der vordere Teil des Buggys ist auch dann noch ungeschützt. Einige Modelle haben deshalb einen zusätzlichen Regenschutz inklusive. Dabei handelt es sich in der Regel um eine durchsichtige Plane, der auch anhaltender Starkregen nichts ausmacht. In ihren Maßen ist sie genau auf die Größe des Buggys abgestimmt. Bei Bedarf kann man sie einfach darüber ziehen und anschließend wieder in der Untergestelltasche verstauen. Achten Sie deshalb darauf, dass dem gewählten Buggy bereits ein Regenschutz beiliegt. Ansonsten muss man diesen zusätzlich nachrüsten.

Verstellbarer Griff

Die meisten Buggys haben einen verstellbaren Griff. Mit nur wenigen Handgriffen kann man ihn somit ausfahren und der eigenen Größe anpassen. Das ist auch wichtig, schließlich soll niemand beim Spaziergang in gebückter Haltung laufen müssen. So ist für Eltern mit 1,80 m Körpergröße z. B. eine Griffhöhe von 1,11 m empfohlen. Um Haltungsschäden zu vermeiden, ist demnach eine möglichst flexible Griffhöhe von Vorteil.

Untergestelltasche

Wer mit seinen Kindern unterwegs ist, benötigt genügend Platz für Gepäck. Schließlich ist es immer gut ein wenig Proviant, das Lieblingsspielzeug u. a. dabei zu haben. Und auch den Einkauf muss man irgendwie transportieren. In der Regel sind Buggys deshalb mit einer praktischen Untergestelltasche ausgestattet. Diese befindet sich unterhalb des Sitzes und nimmt dadurch keinen zusätzlichen Platz weg. Die wichtigsten Utensilien kann man darin gut verstauen und benötigt somit in vielen Fällen keine zusätzlichen Gepäckstücke, wie z. B. einen Rucksack.

Gewicht

Beim Schieben des Buggys fallen ein paar Kilogramm mehr oder weniger nicht allzu sehr ins Gewicht. Jedoch muss man den Wagen des Öfteren auch tragen oder z. B. in das Auto laden. Damit sich die Last dabei in Grenzen hält, sollte ein Buggy deshalb nicht zu schwer sein. Zwar verwenden die Hersteller überwiegend leichte Materialien. Zwischen 8 und 12 kg bringen die meisten Modelle dennoch auf die Waage. Wem das noch zu schwer ist, findet vereinzelt aber auch Leichtgewichte mit nur rund 6 kg Eigengewicht.

Hersteller

Typische Hersteller von Buggys sind z. B. diese Unternehmen:

ABC Design

Das 1989 in Waldshut gegründete Unternehmen ABC Design befindet sich inzwischen in Albbruck. Rund 40 Mitarbeiter sind hier beschäftigt und kümmern sich um die Entwicklung von Kinderwagen, Buggys, Hochstühlen und Kindersitzen für das Auto.

Britax-Römer

Der Britax-Römer Konzern ist inzwischen mit 9 Standorten auf 4 Kontinenten vertreten. Der europäische Hauptsitz ist in Ulm ansässig. Zum Sortiment des Unternehmens gehören neben Buggys und Kinderwagen auch Auto- und Fahrradkindersitze.

Joie

Die Firma Joie International Co., Ltd. bietet eine Vielzahl an Kinder- und Baby-Artikeln. Darunter finden sich beispielsweise Buggys und Kinderwagen, Wippen, Hochstühle und Reisebetten, die der Konzern in Kooperation mit verschiedenen Großhändlern auf der ganzen Welt vertreibt.

Knorr-Baby

Nahe des süddeutschen Coburgs befindet sich die Firmenzentrale der knorr-baby GmbH. Seit ungefähr 70 Jahren stellt das Unternehmen Kinderwagen, Sitze für den PKW und Buggys her. Knorr-Baby ist dabei offizieller Partner von Volkswagen.

Maclaren

Der ehemalige Flugzeugingenieur entwickelte im Jahr 1965 in England den ersten faltbaren Kinderwagen der Welt. Damit gilt er als Erfinder des Buggys. Zum Angebot von Maclaren gehört inzwischen eine breite Palette an Babyausstattung, wie z. B. Spielzeug, Plüschtiere, Kinderwagen und Buggys. Hinzu kommt eine Vielzahl von Zubehörartikeln.

Moon

Unter der Marke Moon bietet die aus Bayern stammende Babywelt Produktions- und Vertriebsgesellschaft GmbH u. a. Buggys, Kinderwagen und Zubehör an. Rund 50 Mitarbeiter sind bei dem Unternehmen tätig.

Nuna

Nuna präsentierte im Jahr 2007 sein erstes eigenes Produkt in den Niederlanden. Dabei handelte es sich um einen Hochstuhl für Kinder. Inzwischen gehören u. a. auch Buggys, Kinderwagen und Kindersitze zur Produktpalette des Unternehmens. Die Fertigungsprozesse von Nuna unterliegen erhöhten Standards hinsichtlich Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

Thule

Die aus Schweden stammende Thule Group hat ihren Sitz in Malmö. Etwa 2.200 Mitarbeiter zählt der Konzern inzwischen an über 40 Standorten auf der Welt. Kinderwagen und Buggys, sowie Fahrradkindersitze, Dachgepäckträger und Kinderfahrradanhänger gehören zum Sortiment von Thule.

Weitere Produkte für den Babybedarf finden Sie hier:

Vergleichsportal für Babybetten

Im Gegensatz zu Betten für Erwachsene sind Babybetten speziell an die Bedürfnisse von Neugeborenen angepasst. So fallen sie deutlich kleiner aus und besitzen einen relativ hohen Rand.

Vergleichsportal für Babywaagen

In ihrer Bauform sind Babywaagen bestens an ihre Aufgabe angepasst. Auf dem flachen Gehäuse befindet sich eine Auflagefläche aus Kunststoff, die zu den Seiten hin leicht hochgezogen ist.

Vergleichsportal für Beistellbetten

Beistellbetten bieten die Möglichkeit, dem Kind in den ersten Monaten auch nachts möglichst nahe zu sein. Denn sie bilden in ihrer Konzeption eine direkte Erweiterung des Elternbettes.

Vergleichsportal für Reisebetten

Das klassische Babybett kommt als solide Holzkonstruktion daher. Die Ansprüche an ein Reisebett sind anders. Hier kommt es auf eine gute Transportierbarkeit an.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.