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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Bewegungsmelder inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welcher Bewegungsmelder hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welcher Bewegungsmelder ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Bewegungsmelder
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht einen Bewegungsmelder aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Bewegungsmelder durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Bewegungsmelder vorausgewählt. Diese Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass sie alle eine einstellbare Reichweite und einen großen Erfassungswinkel haben. Sobald der Sensor eine Person oder ein sich näherndes Objekt registriert, aktiviert die integrierte Elektronik das angeschlossene Gerät. Über einen Regler lässt sich dabei die Auslösedauer einstellen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Bewegungsmeldern ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
ChiliTec Decken-Einbau-Bewegungsmelder 360°Steinel HF 360 UPSteinel IS 130-2ChiliTec 21251Sonero X-IMS050
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Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx

Sensortyp:
PIR


3/5  Max. Reichweite:

6 m


5/5  Erfassungswinkel:

360°


4/5  Zeiteinstellung:

10 Sek. - 7 Min.


4/4  Empfindlichkeits-

einstellung:

ja


4/4  Dämmerungssensor:

einstellbar


0/4  Außenbetrieb:

nein


0/3  Batteriebetrieb:

nein


0/3  Funktechnik:

nein


3/3  LED-Tauglichkeit:

ja


4/4  Unterkriechschutz:

ja


2/3  Sonstiges:

Deckenmontage,
Aluminium-Blende

Sensortyp:
HF


4/5  Max. Reichweite:

8 m


5/5  Erfassungswinkel:

360°


5/5  Zeiteinstellung:

5 Sek. - 30 Min.


0/4  Empfindlichkeits-

einstellung:

nein


4/4  Dämmerungssensor:

einstellbar


0/4  Außenbetrieb:

nein


0/3  Batteriebetrieb:

nein


0/3  Funktechnik:

nein


3/3  LED-Tauglichkeit:

ja


4/4  Unterkriechschutz:

ja


3/3  Sonstiges:

Dauer-Aus/-An schaltbar,
LED-Anzeige,
Abdeckblenden

Sensortyp:
PIR


5/5  Max. Reichweite:

12 m


2/5  Erfassungswinkel:

130°


5/5  Zeiteinstellung:

8 Sek. - 35 Min.


0/4  Empfindlichkeits-

einstellung:

nein


4/4  Dämmerungssensor:

einstellbar


4/4  Außenbetrieb:

ja


0/3  Batteriebetrieb:

nein


0/3  Funktechnik:

nein


3/3  LED-Tauglichkeit:

ja


0/4  Unterkriechschutz:

nein


1/3  Sonstiges:

Abdeckblenden

Sensortyp:
PIR


4/5  Max. Reichweite:

9 m


3/5  Erfassungswinkel:

160°


4/5  Zeiteinstellung:

10 Sek. - 7 Min.


0/4  Empfindlichkeits-

einstellung:

nein


4/4  Dämmerungssensor:

einstellbar


0/4  Außenbetrieb:

nein


0/3  Batteriebetrieb:

nein


0/3  Funktechnik:

nein


3/3  LED-Tauglichkeit:

ja


0/4  Unterkriechschutz:

nein


1/3  Sonstiges:

Dauer-Aus/-An schaltbar

Sensortyp:
PIR


4/5  Max. Reichweite:

9 m


3/5  Erfassungswinkel:

160°


4/5  Zeiteinstellung:

10 Sek. - 9 Min.


0/4  Empfindlichkeits-

einstellung:

nein


4/4  Dämmerungssensor:

einstellbar


0/4  Außenbetrieb:

nein


0/3  Batteriebetrieb:

nein


0/3  Funktechnik:

nein


3/3  LED-Tauglichkeit:

ja


0/4  Unterkriechschutz:

nein


0/3  Sonstiges:

-

GUT
29 von 43 Punkten
GUT
28 von 43 Punkten
BEFRIEDIGEND
24 von 43 Punkten
AUSREICHEND
19 von 43 Punkten
AUSREICHEND
18 von 43 Punkten
Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
Kundenbewertungen:

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Wofür braucht man einen Bewegungsmelder und wie funktioniert er?

Ein wesentlicher Bestandteil moderner Sicherheitstechnik ist der Bewegungsmelder. Innerhalb eines bestimmten, modellabhängigen Radius kann der Sensor des Geräts bewegte Objekte erkennen und ein entsprechendes Signal weitergeben. Meist befindet sich hierfür innerhalb des Gehäuses ein Stromkreisunterbrecher. Sobald sich also zum Beispiel eine Person dem Bewegungsmelder nähert, wird ein elektronisches Signal erzeugt. Dadurch lässt sich nun jedes denkbare, angeschlossene Gerät automatisch aktivieren. Das kann z. B. eine Überwachungskamera oder die Alarmanlage sein. Doch auch für gewöhnliche Alltagssituationen sind Bewegungsmelder praktische Helfer. In den meisten Fällen steuert man damit nämlich auch die Beleuchtung der Einfahrt, in Fluren oder im Keller.Bewegungsmelder Vergleichsportal

Foto: Alex - Fotolia.com

Verschiedene Technologien

Die Technik, mit der ein Bewegungsmelder arbeitet, kann unterschiedlich ausfallen. Am weitesten verbreitet ist hierbei der passiv arbeitende PIR-Sensor (Pyroelectric Infrared Sensor). Dieser Sensor vermag Infrarotstrahlung bzw. Wärmestrahlung zu erkennen. Das heißt im Detail, dass er veränderte Temperatur-Zonen in seiner Umgebung registriert. Ob die Wärmestrahlung aber von einem ruhenden oder bewegten Objekt ausgeht, spielt beim PIR-Sensor keine Rolle. Streng genommen handelt es sich dabei also nicht um einen Bewegungsmelder.

Der „echte“ Bewegungsmelder

Soll der Bewegungsmelder hingegen nur auf tatsächliche Bewegungen reagieren, empfiehlt sich ein Gerät mit HF-Technik (High Frequency). Dabei sendet der Bewegungsmelder in kurzen Intervallen Signale in Form von Ultraschall- bzw. elektromagnetischen Wellen aus. Ein im Gerät eingebauter Sensor empfängt dann die zurückgeworfenen Echos. Sobald also eine räumliche Veränderung eintritt, erkennt dies die interne Elektronik und reagiert. Im Bereich der Sicherheitstechnik empfiehlt sich deshalb eine Kombination der verschiedenen Sensor-Arten. Denn während sich ein einzelner Sensor unter Umständen überlisten lässt, funktioniert das bei einem kombinierten IR-HF-Detektor kaum.

Mit dem Bewegungsmelder Strom sparen

Ein Bewegungsmelder sollte keiner starren, vorbestimmten Funktionsweise folgen. Schließlich unterscheiden sich die Anwendungsgebiete und die jeweils vorliegenden Bedingungen je nach Örtlichkeit. Aus diesem Grund ermöglichen gute Bewegungsmelder die Einstellung mehrerer Parameter. Eine wesentliche Möglichkeit stellt dabei die Anpassung der Auslösedauer dar. Dadurch bestimmt man, wie lange die an den Bewegungsmelder angeschlossenen Einrichtungen und Geräte (Lampen, Alarmanlagen, Überwachungskameras usw.) aktiviert bleiben. Laufen diese Einrichtungen und Geräte z. B. zu lange, steigert man seinen Stromverbrauch zu sehr. Bei optimaler Einstellung schaltet sich zum Beispiel eine angesteuerte Lampe deshalb bereits wenige Sekunden später wieder aus. Im Alltag kann das eine beträchtliche Energieersparnis mit sich bringen.

Apropos Stromverbrauch

Da es sich bei Bewegungsmeldern um elektronische Geräte handelt, benötigen sie natürlich selbst auch Strom. Das gilt für Modelle, die aktiv per HF-Technik arbeiten genauso wie für Geräte mit PIR-Sensor. Immerhin muss der Bewegungsmelder permanent betriebsbereit sein. Bei modernen Geräten liegt der Stromverbrauch aber auf einem äußerst niedrigen Niveau. Denn die meiste Zeit über befinden sich Bewegungsmelder im Stand-by-Modus. Die elektrische Leistung eines Bewegungsmelders liegt in der Regel unter einem Watt. Im Betrieb verbraucht ein aktuelles Modell daher selten mehr als 5 bis 10 kWh pro Jahr. Der Sicherheits- und Komfortgewinn, den ein Bewegungsmelder mit sich bringt, macht sich somit nur marginal auf der Stromrechnung bemerkbar.

Die Stromversorgung

Einen Bewegungsmelder kann man, was die Stromversorgung angeht, entweder ans Stromnetz anschließen oder mit Batteriestrom versorgen. Ein Großteil der verfügbaren Modelle sind für den Anschluss an den Netzstrom vorgesehen. Schließlich installiert man den Bewegungsmelder meist ohnehin fest an der Wand oder der Decke. Obendrein sind die Geräte für gewöhnlich auf die Verlegung von Kabeln angewiesen. Denn die elektronischen Signale müssen irgendwie ihren Bestimmungsort erreichen. Jedoch ist das Verlegen von Stromkabeln nicht überall möglich. Darum bieten zahlreiche Hersteller auch Bewegungsmelder an, die mit Batterien funktionieren. Je nachdem, wo das Gerät seinen Platz findet, kann das vorteilhaft sein. Jedoch muss man bei batteriebetriebenen Modellen darauf achten, dass man die Energiezellen regelmäßig austauscht. Ansonsten klafft schnell eine gravierende Sicherheitslücke im heimischen Überwachungssystem.

Kein Flutlicht für Kleintiere!

Wer beim Kauf eines Bewegungsmelders am falschen Ende spart, muss mit einer Vielzahl von ungewollten Auslösungen rechnen. Das gilt insbesondere für Geräte im Außenbereich. Denn einige Modelle arbeiten mit einer fest eingestellten Empfindlichkeit. Doch soll die Gartenbeleuchtung nicht jedes Mal angehen, wenn lediglich die Nachbarkatze durch den Garten schleicht. Höherwertige Bewegungsmelder ermöglichen deshalb das Anpassen der Empfindlichkeit. Dadurch kann man festlegen, dass das Gerät nur auf größere Objekte reagiert. Das können zum Beispiel sich nähernde Fahrzeuge oder Personen sein.

Mehr Flexibilität dank Funktechnik

Insbesondere Bewegungsmelder mit Batteriebetrieb sind oftmals mit einem eingebauten Funkmodul ausgestattet. Denn wo kein Stromanschluss verfügbar ist, kann das Gerät auch keine Signale an die angeschlossenen Lampen oder Kameras senden. Mittels Funk klappt das jedoch auch über längere Strecken hinweg problemlos. Voraussetzung dafür ist, dass beim anzusteuernden Gerät ein entsprechender Empfänger installiert ist. Wer also auf die Flexibilität der drahtlosen Signalübertragung angewiesen ist oder sich einfach das Verlegen der Kabel ersparen möchte, sollte zu einem Bewegungsmelder mit Funktechnik greifen.

Alles in einem Gehäuse

Wer es gerne kompakt mag und kein umfangreiches Sicherheitssystem installieren möchte, findet übrigens auch kombinierte Geräte. Dabei ist die Leuchte oder eine Überwachungskamera direkt im Gehäuse des Bewegungsmelders integriert. In kleinen Bereichen kann ein solches Gerät durchaus praktisch sein, denn man erspart sich einen Teil der Montagearbeiten. Um das gesamte Grundstück abzudecken, reicht die Leistung eines solchen Modells hingegen nicht aus.

Worin liegen die Unterschiede?

Kriterien für die Kaufentscheidung in Bezug auf Bewegungsmelder sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Sensortyp
  • - Maximale Reichweite
  • - Erfassungswinkel
  • - Zeiteinstellung
  • - Empfindlichkeitseinstellung
  • - Dämmerungssensor
  • - Außenbetrieb
  • - Batteriebetrieb
  • - Funktechnik
  • - LED-Tauglichkeit
  • - Unterkriechschutz

Sensortyp

Bei einem Bewegungsmelder kommt entweder ein PIR-Sensor oder ein HF-Sensor zum Einsatz. Beide Sensortypen haben ihre Vor- und Nachteile. Die Infrarot-Technik (PIR) arbeitet passiv und verbraucht dadurch weniger Strom. Dabei reagiert der Bewegungsmelder auf Wärmestrahlung, wie sie ein Lebewesen oder auch ein gefahrener PKW ausstrahlt. Das Pendant mit HF-Technologie sendet entsprechende hochfrequente Impulse aus. Gegenstände in der Umgebung reflektieren diese in Form eines Echos. Das funktioniert ähnlich dem Orientierungssinn von Fledermäusen. Ändert sich das Echo-Bild, reagiert der Bewegungsmelder. Die Auslöseverzögerung ist dabei deutlich kürzer als bei der PIR-Variante. Außerdem funktioniert die HF-Technik sogar durch Oberflächen, wie Glas und Leichtbauwände hindurch. Dadurch lässt sich ein Gerät mit HF-Technik bei Bedarf auch versteckt installieren. Allerdings reagieren die empfindlichen Sensoren teilweise sogar auf herabfallendes Laub oder Niederschlag. Das macht den Einsatz im Außenbereich schwierig. Je nach Anwendungsgebiet kann deshalb mal der PIR-, mal der HF-Sensor sinnvoller sein.

Maximale Reichweite

Grundsätzlich sollte ein Bewegungsmelder einen möglichst großen Bereich überwachen können. Denn sonst löst er unter Umständen zu spät oder gar nicht aus. Das kann ärgerlich sein, wenn man beispielsweise mit dem Auto in eine dunkle Einfahrt fährt. Bei der Verwendung innerhalb eines Sicherheitssystems stellt ein Bewegungsmelder mit zu kurzer Reichweite sogar ein hohes Risiko dar. Achten Sie deshalb darauf, dass das gewählte Modell eine möglichst hohe Reichweite besitzt. Diese sollte indes nicht fix sein. Denn in vielen Fällen soll das Gerät nur auslösen, wenn sich jemand auch tatsächlich auf dem eigenen Grundstück befindet. Ansonsten kann es passieren, dass der Sensor jeden Fußgänger erfasst, der nur am Haus vorübergeht. Ein guter Bewegungsmelder bietet deshalb die Möglichkeit, die Reichweite den örtlichen Gegebenheiten anzupassen. Dies funktioniert mit Hilfe eines Reglers am Gerät.

Erfassungswinkel

Nicht nur die maximale Reichweite des Sensors ist wichtig. Auch der Erfassungswinkel spielt bei einem Bewegungsmelder eine wichtige Rolle. Fällt dieser zu klein aus, reagiert das Gerät nicht, wenn sich jemand von der Seite nähert. Um einen großen Bereich abzudecken, sollte der Erfassungswinkel für einen zuverlässigen Betrieb deshalb rund 180° betragen. Da der Bewegungsmelder meist an der Wand montiert ist, ist kein größerer Erfassungswinkel notwendig. Anders sieht es aus, wenn das Gerät die Umgebung von oben überwachen soll. Im Falle einer Deckenmontage empfiehlt sich deshalb ein umlaufender Erfassungswinkel von 360°. Einigen Modellen liegen zusätzliche Abdeckblenden bei. Damit kann man den Bereich bei Bedarf verkleinern.Vergleich von Bewegungsmeldern bei RATUNDGEBER

Foto: golandr - Fotolia.com

Zeiteinstellung

Über eine Zeiteinstellung verfügt praktisch jeder gute Bewegungsmelder. Damit kann man bestimmen, wie lange die angesteuerte Lampe oder die Überwachungskamera nach dem Auslösen eingeschaltet bleibt. Die kürzeste einstellbare Dauer beträgt meist nur wenige Sekunden. Befindet sich der Bewegungsmelder und die angeschlossene Beleuchtung beispielsweise im Flur, ist eine kurze Zeiteinstellung sinnvoll. Schließlich hält man sich dort in der Regel nicht lange auf. Aktiviert der Bewegungsmelder hingegen eine Überwachungskamera auf der Terrasse, empfiehlt es sich, die Aufnahme für mehrere Minuten laufen zu lassen. Achten Sie deshalb darauf, dass der Bewegungsmelder eine möglichst große einstellbare Zeitspanne anbietet.

Empfindlichkeitseinstellung

Bei einigen hochwertigen Modellen lässt sich die Empfindlichkeit des Sensors einstellen. Das hat insbesondere im Außenbereich einige Vorteile. Denn in der Regel soll der Bewegungsmelder nur auf größere Objekte, wie Menschen oder Fahrzeuge reagieren. Andernfalls löst die Elektronik auch dann aus, wenn Kleintiere in den Erfassungsbereich geraten. Bei hochsensiblen Modellen mit Ultraschall genügen oft sogar schon stärkere Niederschläge. Ohne eine reduzierbare Empfindlichkeit ergeben sich somit eine Vielzahl von Fehlauslösungen. Das ist nicht nur lästig, sondern treibt auch den Stromverbrauch unnötig in die Höhe.

Dämmerungssensor

Bei vielen Modellen ist zusätzlich zum Infrarot- bzw. HF-Sensor auch ein Dämmerungssensor verbaut. Dieser erkennt, wie hell die Umgebung ist. Vor allem für eine automatische Beleuchtung ist ein Dämmerungssensor ein sehr nützliches Feature. Denn damit schaltet sich die angeschlossene Lampe nur an, wenn es nötig ist. Bei hellem Tageslicht bleibt die Schaltung hingegen blockiert. Einige Modelle ermöglichen es sogar, die Schaltschwelle per Regler zu bestimmen. Dadurch lässt sich festlegen, ob der Bewegungsmelder zum Beispiel schon bei einsetzender Dämmerung oder erst bei absoluter Dunkelheit reagiert. Um Fehlfunktionen zu vermeiden, kann die interne Elektronik kurzfristige Helligkeitsschwankungen dabei meist herausfiltern.RATUNDGEBER vergleicht Bewegungsmelder

Foto: Federico Rostagno - Fotolia.com

Außenbetrieb

Ob ein Bewegungsmelder nur für den Innen- oder auch für den Außenbereich geeignet ist, hängt davon ab, ob das Gerät wetterfest ist. Denn im Freien herrschen schwierigere Verhältnisse, die die Elektronik zerstören können. Wer also einen Bewegungsmelder für den Garten oder die Hauseinfahrt benötigt, sollte ein entsprechend geeignetes Modell kaufen. Dieses muss insbesondere gegen das Eindringen von Wasser geschützt sein. Ganz wasserdicht sind Bewegungsmelder in der Regel aber nicht. Darum sollten sie in jedem Fall durch ein Vordach oder Ähnliches geschützt sein. Zudem dürfen Minusgrade kein Problem für die Betriebsbereitschaft darstellen. Schließlich muss der Bewegungsmelder durch alle Jahreszeiten hinweg einwandfrei funktionieren.

Batteriebetrieb

Wer den Bewegungsmelder an einer Stelle montieren möchte, an dem kein Netzstrom verfügbar ist, kann zu einem Modell mit Batteriebetrieb greifen. Gerade im Außenbereich befinden sich meist nicht allzu viele Stromanschlüsse. Hier kommt diese Variante deshalb häufiger zum Einsatz. Die Flexibilität solcher Geräte hat jedoch ihren Preis. Zum einen belastet der regelmäßig notwendige Austausch der Energiespeicher Umwelt und Geldbeutel. Zum anderen kann es vorkommen, dass man den rechtzeitigen Batteriewechsel versäumt. Dadurch kann es zu längeren Unterbrechungen der Betriebsbereitschaft kommen. Im schlimmsten Fall ergibt sich daraus eine Lücke in Ihrem mühsam installierten Sicherheitssystem. Wer zu einem batteriebetriebenen Bewegungsmelder greift, sollte deshalb Energiezellen mit langer Lebensdauer nutzen. Außerdem ist ein regelmäßiger Funktionstest sinnvoll.

Funktechnik

In einigen Bereichen des Hauses ist der Betrieb von kabelgebundenen Geräten nicht möglich. In diesen Fällen empfiehlt sich ein Bewegungsmelder mit integrierter Funktechnik. Denn damit kann dieser die Signale drahtlos an den gewünschten Empfänger übermitteln. Ein Bewegungsmelder mit einem Funkmodul an Bord ist somit flexibler einsetzbar als die verkabelte Variante.

LED-Tauglichkeit

Soll der Bewegungsmelder Lampen ein- und ausschalten, sollte er LED-tauglich sein. Denn diese modernen, stromsparenden Alternativen zur herkömmlichen Glühbirne kommen mehr und mehr zum Einsatz. Ältere Bewegungsmelder sind jedoch oft nicht für die LED-Technik ausgelegt. Achten Sie deshalb darauf, dass der Hersteller dem gewählten Modell ausdrücklich die LED-Tauglichkeit bescheinigt.

Funktechnik

In einigen Bereichen des Hauses ist der Betrieb von kabelgebundenen Geräten nicht möglich. In diesen Fällen empfiehlt sich ein Bewegungsmelder mit integrierter Funktechnik. Denn damit kann dieser die Signale drahtlos an den gewünschten Empfänger übermitteln. Ein Bewegungsmelder mit einem Funkmodul an Bord ist somit flexibler einsetzbar als die verkabelte Variante.

LED-Tauglichkeit

Soll der Bewegungsmelder Lampen ein- und ausschalten, sollte er LED-tauglich sein. Denn diese modernen, stromsparenden Alternativen zur herkömmlichen Glühbirne kommen mehr und mehr zum Einsatz. Ältere Bewegungsmelder sind jedoch oft nicht für die LED-Technik ausgelegt. Achten Sie deshalb darauf, dass der Hersteller dem gewählten Modell ausdrücklich die LED-Tauglichkeit bescheinigt.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Bewegungsmeldern sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

Abus

Der deutsche Spezialist für Sicherheitstechnik stellt eine Vielzahl unterschiedlicher Produkte her. Dazu zählen zum Beispiel Tür- und Fahrradschlösser, Alarmanlagen, Bewegungsmelder und Rauchwarnmelder.

Blaupunkt

Im Jahr 1923 ging das deutsche Unternehmen Ideal Radiotelefon- & Apparatefabrik an den Markt. Erste Produkte waren dabei Radioempfänger und Kopfhörer. Letztere erhielten als Prüfzeichen einen blauen Punkt, bei besonders herausragender Klangqualität. Das Symbol wurde bald zum Markenzeichen. Und so arbeitet der Konzern seit 1938 unter dem Namen Blaupunkt. Heute gehört eine Vielzahl elektronischer Geräte zum Sortiment der Firma. So etwa Autoradios, TV-Geräte, Alarmanlagen und Bewegungsmelder.

ChiliTec

Die ChiliTec GmbH ist ein Anbieter für Elektronik-Artikel mit Sitz in Lehre-Essenrode. Neben Produkten aus dem Bereich Haustechnik, wie zum Beispiel Bewegungsmelder und Überwachungskameras, findet man bei ChiliTec auch Leuchten, Netzwerktechnik und vieles mehr.

Lupus

Der Entwickler von Smart-Home- und Sicherheitstechnik Lupus-Electronics GmbH ist in Landau ansässig. Alarmanlagen, Bewegungsmelder und Überwachungskameras gehören hier zum Kern des Sortiments. Hinzu kommen Beleuchtungssysteme, Haushaltsgeräte und andere Produkte mit Einbindung in das Smart Home.

Multi Kon Trade

Der deutsche Hersteller von Sicherheitstechnik Multi Kon Trade befindet sich seit der Gründung im Jahr 2009 in Neuss. Hier produziert die Firma eigene Alarmanlagen und das passende Zubehör. Dazu gehören z. B. Bewegungsmelder, Zeiterfassungssysteme und Videoüberwachungstechnik.

Olympia

Die Marke Olympia gehört zur Olympia Business Systems Vertriebs GmbH mit Sitz in Hattingen. Eine Vielzahl an elektronischen Geräten kommen aus dem Hause Olympia. Das sind beispielsweise Prüfgeräte, Kommunikationselektronik, Alarmanlagen und passende Bewegungsmelder.

Steinel

Das Unternehmen Steinel ist bereits seit 1959 am Markt. Mit mehr als 2.500 Eigenentwicklungen gehört die Firma zu den größten seiner Art in Deutschland. Über 1.400 Mitarbeiter zählt der Konzern inzwischen. Diese entwickeln, produzieren und verkaufen die hauseigenen Artikel. Dazu zählen unter anderem hochwertige Bewegungsmelder, Leuchten und mehr.

Weitere Sicherheitstechnik finden Sie hier:

Vergleichsportal für Alarmanlagen

Viele Alarmanlagen lassen sich durch Zusatzgeräte und weitere Sensoren erweitern. Neben der Eingangstür kann man so auch Nebeneingänge und die Kellertür sichern.

Vergleichsportal für Rauchmelder

Ein guter Rauchmelder sollte über eine eingebaute Bereitschaftsanzeige verfügen. Denn damit lässt sich auf einen Blick feststellen, ob das Gerät korrekt arbeitet.

Vergleichsportal für Panzerriegel

Ein Panzerriegel ist eine extrem widerstandsfähige Türsicherung. Diese lässt sich zusätzlich zum vorhandenen Schloss verwenden. Häufig ist auch vom Querriegel die Rede.

Vergleichsportal für Standtresore

Für Tresore gibt es verschiedene Zertifizierungen von mehreren Institutionen. Diese sagen aus, wie hoch der Einbruch- oder Feuerschutz des jeweiligen Modells ausfällt.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.