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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Alarmanlagen inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welche Alarmanlage hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welche Alarmanlage ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Alarmanlagen
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht eine Alarmanlage aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Alarmanlagen durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Alarmanlagen vorausgewählt. Diese Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass sie alle drahtlos per Funktechnik funktionieren und für den Selbsteinbau geeignet sind. Eine Basisstation dient dabei als Zentrale des Sicherheitssystems. Außerdem liegen ihnen jeweils ein Bewegungsmelder und weitere Sensoren bei. Die Benachrichtigung funktioniert über eine eingebaute Sirene. Alternativ können alle fünf Alarmanlagen auch einen stillen Alarm senden. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Alarmanlagen ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Multi Kon Trade M2B GSM SET-4Olympia Protect 9061 Super-SetBlaupunkt SA 2700Lupus Lupusec XT1 Starter PackOlympia 5940 Protect 6061
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Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
2/5  Reichweite (innen):

20 m


3/5  Reichweite (außen):

100 m


4/4  Lautstärke:

110 dB


2/3  Stiller Alarm:

Anruf, SMS
 


4/4  Sensoren-Anzahl:

9


5/5  Maximale

Sensoren-Anzahl:

99


0/3  Außensirene:

nein


4/4  Notstrom-

versorgung:

ja


4/4  Fernbedienung:

ja (2)


4/4  Smartphone-

Steuerung:

ja


3/3  Sonstiges:

4 Bewegungsmelder,
9 Kontakte speicherbar,
zeitverzögerter Alarm

5/5  Reichweite (innen):

35 m


3/5  Reichweite (außen):

100 m


3/4  Lautstärke:

95 dB


1/3  Stiller Alarm:

Anruf
 


2/4  Sensoren-Anzahl:

4


3/5  Maximale

Sensoren-Anzahl:

32


3/3  Außensirene:

ja


4/4  Notstrom-

versorgung:

ja


4/4  Fernbedienung:

ja


4/4  Smartphone-

Steuerung:

ja


3/3  Sonstiges:

Fenstersensoren mit Klebemontage,
10 Kontakte speicherbar,
Scharfstellen mit Countdown

4/5  Reichweite (innen):

30 m


5/5  Reichweite (außen):

300 m


3/4  Lautstärke:

96 dB


3/3  Stiller Alarm:

Anruf, SMS,
Sprachnachricht


1/4  Sensoren-Anzahl:

1


3/5  Maximale

Sensoren-Anzahl:

30


0/3  Außensirene:

nein


4/4  Notstrom-

versorgung:

ja


4/4  Fernbedienung:

ja


4/4  Smartphone-

Steuerung:

ja


1/3  Sonstiges:

Störversuchs-
erkennung

4/5  Reichweite (innen):

30 m


3/5  Reichweite (außen):

100 m


3/4  Lautstärke:

95 dB


2/3  Stiller Alarm:

SMS, E-Mail
 


1/4  Sensoren-Anzahl:

2


2/5  Maximale

Sensoren-Anzahl:

20


0/3  Außensirene:

nein


4/4  Notstrom-

versorgung:

ja


0/4  Fernbedienung:

nein


4/4  Smartphone-

Steuerung:

ja


3/3  Sonstiges:

Smart-Home-Einbindung,
separates Keypad,
optionale Wachschutz-
kontaktierung

5/5  Reichweite (innen):

35 m


3/5  Reichweite (außen):

100 m


2/4  Lautstärke:

89 dB


1/3  Stiller Alarm:

Anruf
 


2/4  Sensoren-Anzahl:

4


3/5  Maximale

Sensoren-Anzahl:

32


0/3  Außensirene:

nein


4/4  Notstrom-

versorgung:

ja


4/4  Fernbedienung:

ja


0/4  Smartphone-

Steuerung:

nein


0/3  Sonstiges:

-

GUT
35 von 44 Punkten
GUT
35 von 44 Punkten
GUT
32 von 44 Punkten
BEFRIEDIGEND
26 von 44 Punkten
BEFRIEDIGEND
24 von 44 Punkten
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Wofür braucht man eine Alarmanlage und wie funktioniert sie?

Bei Alarmanlagen handelt es sich um elektronische Systeme, die aus mehreren Komponenten bestehen. An einer Basisstation sind dabei mehrere Sensoren angeschlossen, die bestimmte Bereiche im Haus überwachen. Viele Alarmanlagen lassen sich aber auch durch Zusatzgeräte und zusätzliche Sensoren erweitern, um sie dem eigenen Bedarf anzupassen. Neben der Eingangstür kann man auf diese Weise auch Nebeneingänge und die Kellertür sichern. Hinzu kommen die Fenster, durch die besonders häufig Einbrecher ins Haus gelangen. Insbesondere leicht erreichbare Fenster wie die im Erdgeschoss oder Keller, sollten durch die Alarmanlage abgedeckt sein. Registriert das Gerät Auffälligkeiten, schlägt es sofort Alarm und benachrichtigt die Bewohner. Die können daraufhin die Polizei verständigen und sich gegebenenfalls in Sicherheit bringen.Alarmanlagen bei ratundgeber bei RATUNDGEBER

Alarmanlage im Außenbereich (Foto: Marina-Lohrbach - Fotolia.com)

Die Statistik lügt nicht

Wie wichtig es ist, sein Heim und damit auch sich selbst zu schützen, zeigen die Statistiken: Rund 140.000 Einbrüche kommen allein in Deutschland jedes Jahr zur Anzeige. Tendenz steigend. Dabei haben es Langfinger keineswegs nur auf teure Villen und Herrenhäuser abgesehen. In den meisten Fällen trifft es stattdessen gewöhnliche Einfamilienhäuser und sogar Wohnungen im städtischen Gebiet. Oftmals kommen die Einbrecher dann zu Besuch, wenn man sich gerade im Urlaub befindet oder der Arbeit wegen außer Haus ist.

Vorbeugende Maßnahmen

Doch auch wenn jemand zu Hause ist, steigert das die Sicherheit kaum. Denn regelmäßig finden die ungebetenen Gäste eine Möglichkeit, lautlos ins Haus zu gelangen. Dann durchstöbern sie die eigenen vier Wände auch nachts, während man selbst friedlich schlummernd im Bett liegt. Der Albtraum beginnt dann meist erst nach dem Aufwachen. Um es gar nicht erst zu einer solchen Situation kommen zu lassen, sollte man deshalb frühzeitig vorbeugende Maßnahmen ergreifen. Eine Alarmanlage kann hierbei immerhin das Schlimmste verhindern.

Die Zentrale

Das Herzstück jeder Alarmanlage ist die Basisstation. Hier laufen alle Signale der angeschlossenen Sensoren zusammen. Außerdem verfügt sie in der Regel über eine eingebaute Innensirene, welche die Bewohner alarmiert. Mittels eines Bedienfeldes nimmt man an dem zentralen Gerät außerdem alle notwendigen Einstellungen vor. Über ein Nummernkarree oder ein modernes Touchpad gibt man dabei den zuvor festgelegten Code ein. Oder man aktiviert und deaktiviert die Alarmanlage mit der Fernbedienung. Eine solche Fernbedienung ist bei einigen Modellen bereits im Lieferumfang enthalten.

Die Alarmanlage als Abschreckung

Die meisten Alarmanlagen ermöglichen inzwischen unterschiedliche Arten, auf die man sich über einen Einbruchsversuch benachrichtigen lassen kann. Der Klassiker ist dabei eine lautstarke Sirene, die jeden Hausbewohner aus dem Schlaf reißt. Der größte Vorteil des lauten Alarms ist aber wohl der Abschreckungseffekt. Denn in aller Regel sind Kriminelle darauf bedacht, möglichst unbemerkt zu bleiben. Ertönt das Alarmsignal, nehmen sie deshalb sofort Reißaus. Größeren Schäden und einer eventuelle Konfrontation mit den Einbrechern geht man dadurch aus dem Weg.

Der stille Alarm

Wer es lieber dezenter mag, kann bei den meisten Alarmanlagen die Sirene ausschalten. Stattdessen sendet die Basisstation dann ein Signal an einen Empfänger. Diesen sollten Sie selbstverständlich bei sich haben, um auch erreichbar zu sein. Sogar eine telefonische Benachrichtigung bieten moderne Alarmanlagen. Per Anruf oder SMS wissen Sie dadurch sofort über den Einbruch Bescheid. Der telefonische Alarm ist besonders dann sinnvoll, wenn man sich außer Haus befindet. Meldet sich das heimische Überwachungssystem, kann man seine Nachbarn oder direkt die Polizei verständigen. Dabei gibt es nur einen Haken: Handelt es sich um einen Fehlalarm, kann einem der Polizeieinsatz teuer zu stehen kommen.

Einfache Installation dank Funktechnik

Wer nicht gerade eine ältere Alarmanlage in sein Haus hat einbauen lassen, findet moderne Systeme für den Selbsteinbau. Dabei müssen Sie praktisch keine Kabel mehr verlegen oder aufwändige Montage-Arbeiten durchführen. Stattdessen senden die Überwachungskameras, Öffnungs-, Bewegungs- und Glasbruchmelder ihre Signale drahtlos an die Basisstation. Somit eignen sich die Geräte sehr gut dafür, die Installation der Alarmanlage selbst vorzunehmen. Darüber hinaus erhöht die Funktechnik auch die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Alarmanlage. Schließlich gibt es dabei nicht mehr den klassischen Draht, den der Einbrecher nur noch durchschneiden muss, um unbemerkt ins Haus zu gelangen. Um sein Heim mit der verfügbaren Technik so gut wie möglich abzusichern, sollte man die Installation übrigens besonders gewissenhaft vornehmen. Hilfreich ist es dabei, sich in den Einbrecher hineinzuversetzen. Dadurch fallen schnell Schwachstellen auf, die man ansonsten vielleicht übersieht.Vergleichsportal für Alarmanlagen

Geben Sie Einbrechern keine Chance! (Foto: maho - Fotolia.com)

Erweiterbar muss sie sein

Viele Alarmanlagen kommen bereits als Set mit großem Funktionsumfang. Die wichtigsten Sensoren sind dabei meist schon enthalten. Allerdings ist jedes Haus anders. Insbesondere die Anzahl der Fenster- und Türöffnungsmelder variiert. Darum sollten Sie vor dem Kauf darauf achten, dass sich die Alarmanlage der Wahl hinreichend erweitern lässt. Denn dadurch können Sie je nach Modell und Hersteller problemlos weitere Öffnungs-, Bewegungs- und Rauchmelder hinzukaufen und anschließen. Auch so genannte Funk-Repeater können eine praktische Ergänzung darstellen. Denn diese Geräte empfangen und verstärken die Funksignale der Sensoren und leiten sie weiter. Dadurch kann man die Reichweite erhöhen und somit auch große Anwesen flächendeckend überwachen. Auf diese Weise passen Sie das System genau an Ihre Ansprüche an. Oder aber Sie haben Glück und finden genau das Set, das Sie für Ihr Heim benötigen.

Sicherheitslücken trotz Alarmanlage

Auch die beste Alarmanlage kann niemals einen hundertprozentigen Schutz vor einem Einbruch garantieren. Denn wo immer man eine technische Barriere errichtet, gibt es auch jemanden, der diese überwinden kann. Zudem verursacht man oftmals selbst Lücken im System. Das kann an einem nicht korrekten Aufbau der Alarmanlage liegen. Oder man lässt doch mal ein Fenster offen oder vergisst schlichtweg, das Sicherheitssystem scharf zu stellen. Dennoch steigert eine Alarmanlage die Sicherheit erheblich. Allein schon der Abschreckungseffekt dürfte in vielen Fällen Verbrecher davon abhalten, einen Einbruch auch nur zu versuchen. Wer besonders wertvolle Gegenstände im Haus aufbewahrt, kann auch zertifizierte Sicherheitsfirmen mit dem Einbau einer professionellen Alarmanlage beauftragen. Hierbei liegen die Kosten allerdings um ein Vielfaches höher als bei Modellen für den Selbsteinbau.

Worin liegen die Unterschiede?

Kriterien für die Kaufentscheidung in Bezug auf Alarmanlagen sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Reichweite (innen)
  • - Reichweite (außen)
  • - Lautstärke
  • - Stiller Alarm
  • - Sensoren-Anzahl
  • - Maximale Sensoren-Anzahl
  • - Außensirene
  • - Notstromversorgung
  • - Fernbedienung
  • - Smartphone-Steuerung

Reichweite (innen)

Moderne Alarmanlagen funktionieren mit Funktechnik. Dadurch entfällt das aufwändige Verlegen von Kabeln zwischen den Sensoren und der Basisstation. Das spart Arbeit und erhöht die Sicherheit Ihrer Alarmanlage. Die Reichweite der einzelnen Geräte ist dabei jedoch begrenzt. Insbesondere im Innenbereich fällt sie geringer aus als außen. Schließlich befinden sich hier meist Zimmerwände und -decken zwischen Sender und Empfänger. Achten Sie deshalb darauf, dass die Reichweite groß genug für Ihr Haus ist. Meist beträgt sie im Innenbereich zwischen 20 und 40 Meter.

Reichweite (außen)

Wer auch Sensoren im Außenbereich installieren möchte, um beispielsweise das Gartenhaus zu sichern, für den ist die äußere Reichweite ebenso relevant. Hier können die Funksignale ungehindert die Basisstation erreichen. Deshalb liegt die Außenreichweite von Alarmanlagen deutlich höher als im Innenbereich. Etwa 100 m ist hier der Durchschnitt.RATUNDGEBER vergleicht Alarmanlagen

Smarte Alarmanlagen sind modern (Foto: maho - Fotolia.com)

Lautstärke

Die Sirene der Alarmanlage sollte möglichst laut sein. Schließlich soll sie alle Bewohner zuverlässig alarmieren. Und zwar auch und gerade dann, wenn sich diese gerade im Tiefschlaf und weit von der Basisstation entfernt befinden. Wie laut das Alarmsignal ist, geben die Hersteller dabei in Dezibel (dB) an. Je höher der Wert ist, desto lauter ist auch die Sirene. Zwischen 90 und 120 dB leisten die meisten Alarmanlagen. Das reicht in aller Regel aus, um auch die umliegenden Nachbarn zu wecken. Zudem ist der Abschreckungseffekt umso größer, je lauter der Alarm tönt.

Stiller Alarm

Ein lautes Signal ist indes nicht immer gewollt. Schließlich kann es auch sein, dass sich gerade niemand zu Hause aufhält. Viele Einbrüche finden immerhin dann statt, wenn man gerade bei der Arbeit oder in den Ferien ist. Darum muss eine gute Alarmanlage auch einen stillen Alarm senden können. Bei modernen Geräten funktioniert das meist per GSM mit eingelegter SIM-Karte. Den stillen Alarm sendet die Basisstation dann direkt auf das Telefon. Dabei teilt sie Ihnen für gewöhnlich nicht nur mit, dass der Alarm ausgelöst hat, sondern auch welcher Sensor betroffen ist. Die Benachrichtigung kann in Form eines Anrufs mit automatischer Ansage, per SMS oder in vereinzelten Fällen auch per E-Mail oder Sprachnachricht erfolgen. Je mehr Optionen man bei seiner Alarmanlage diesbezüglich zur Verfügung hat, desto besser.

Sensoren-Anzahl

Die meisten Alarmanlagen kommen als Set daher. Schließlich kann man mit der Zentrale allein noch nicht viel anfangen. Achten Sie deshalb darauf, dass bereits genügend Sensoren für Ihren Bedarf beiliegen. Meist sind bereits 4 bis 6 passende Tür- und Fenstersensoren inkludiert. Enthält das Set bereits eine große Anzahl an Meldeeinheiten, müssen Sie schließlich keine oder nur wenige Sensoren nachkaufen.

Maximale Sensoren-Anzahl

In vielen Fällen kann das Basis-Set bereits für das eigene Heim genügend Komponenten an Bord haben. Wer jedoch mehr zuschaltbare Geräte bzw. Sensoren benötigt, sollte auf eine gute Erweiterbarkeit der Alarmanlage achten. Denn nur dann lässt sich auch die benötigte Anzahl an Kameras und Sensoren mit der Basisstation verbinden. Eine möglichst große maximale Sensoren-Anzahl ist deshalb prinzipiell von Vorteil.

Außensirene

Bei einigen Alarmanlagen ist auch eine Außensirene in das System integriert. Oftmals handelt es sich dabei um einen weißen Kasten mit auffälliger roter Leuchte, die schon von weitem signalisiert: Hier haben es Einbrecher schwer. Zur Abschreckung kann eine solche Außensirene demnach äußerst praktisch sein. Schließlich wagen sich wohl die meisten Übeltäter gar nicht erst näher an die Immobilie heran. Tun sie es doch, sind innerhalb von Sekunden auch die Nachbarn alarmiert. Jedoch haben solche Außensirenen auch ihre Tücken: Kommt es zu einem Fehlalarm während niemand im Haus ist, heult die Sirene lange Zeit vor sich hin, bevor sie jemand abschaltet. Dadurch zieht man nicht selten den Unmut der Nachbarschaft auf sich. Auch kann es hierbei schnell zu einem ungerechtfertigten Polizeieinsatz kommen, für den Sie am Ende geradezustehen haben. Darum kann es ratsam sein, eine Außensirene auf das optische Signal zu beschränken. Das gilt insbesondere dann, wenn Sie verreisen.

Notstromversorgung

Ganz kabellos sind auch manche Alarmanlagen mit Funktechnik nicht. Schließlich müssen sie irgendwoher Strom beziehen. Darum ist die Basisstation zumeist an den Netzstrom des Hauses angeschlossen. Doch was, wenn der Strom ausfällt? Damit das Zuhause in einer solchen Situation nicht plötzlich ungeschützt ist, haben viele Hersteller eine Notstromversorgung per Batterien in ihre Alarmanlagen eingebaut. Diese können die Unterbrechung der Energiezufuhr für einige Stunden überbrücken. Im Interesse Ihrer Sicherheit sollten Sie deshalb ein Modell mit eigener Notstromversorgung wählen.

Fernbedienung

Über entsprechende Tasten an der Zentrale Ihrer Alarmanlage, lässt sich diese ein- und ausschalten. Um sie aber auch aus der Ferne bedienen zu können, ist eine zusätzliche Fernbedienung sinnvoll. Denn damit kann man das Sicherheitssystem unter Umständen auch noch vom Bett oder der Einfahrt aus aktivieren. Für mehr Komfort stellt eine eigene Fernbedienung somit ein nützliches Zubehör dar.

Smartphone-Steuerung

Noch mehr Funktionen, die man darüber hinaus noch praktisch überall auf der Welt zur Verfügung hat, bietet eine Smartphone-Steuerung. Darum haben die meisten Anbieter inzwischen der technischen Entwicklung Rechnung getragen und eine passende App entwickelt. Damit können Sie alle wichtigen Einstellungen der Alarmanlage ganz einfach über das Telefon oder ein Tablet vornehmen. Ist die Alarmanlage in ein Smart-Home-System integriert, kann man sie in der Regel mit der selben Software steuern, die auch das Licht, die Heizung, die Rollos und andere Smart-Home-Komponenten kontrolliert

Hersteller

Bekannte Hersteller von Alarmanlagen sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

Abus

Bei Abus handelt es sich um ein deutsches Unternehmen, das sich auf Sicherheitstechnik spezialisiert hat. Schlösser für Türen, Fenster und Fahrräder zählen ebenso zum Sortiment wie Rauchmelder und Alarmanlagen.

Blaupunkt

Blaupunkt ist eine deutsche Elektronik-Marke mit langer Tradition. Gegründet 1923, produzierte das anfänglich noch unter dem Namen Ideal Radiotelefon- & Apparatefabrik firmierende Unternehmen Radios und Kopfhörer. Der blaue Punkt war zu jener Zeit noch das Hauseigene Prüfzeichen für Kopfhörer mit besonders gutem Klang. Erst im Jahr 1938 avancierte der Farbklecks zum Firmennamen, unter dem der Konzern heute eine breite Palette elektronischer Geräte und Zubehörartikel anbietet. Dazu zählen u. a. Alarmanlagen, Tablets, Autoradios, Fernseher und vieles mehr.

Lupus

Die Lupus-Electronics GmbH ist ein Elektronik-Konzern mit Sitz im deutschen Landau. Hier konzentriert man sich ganz auf alles rund um das Smart Home. Dazu zählen vor allem Sicherheitssysteme wie Alarmanlagen und Überwachungskameras. Aber auch Bewässerungsanlagen für den Garten, Rollläden, Haushaltsgeräte und Beleuchtung mit Smart-Home-Einbindung bietet Lupus an.

Multi Kon Trade

Multi Kon Trade ist ein deutscher Hersteller von Sicherheitstechnik mit Sitz in Neuss. Seit 2009 stellt das Unternehmen unter anderem Alarmanlagen, Überwachungskameras für Innen und Außen, Zeiterfassungssysteme und passendes Zubehör her.

Olympia

Olympia ist eine Marke der Olympia Business Systems Vertriebs GmbH aus Hattingen. Eine Vielzahl an elektronischen Geräten tragen das Olympia-Label. Darunter finden sich Alarmanlagen, Prüf- und Kommunikationsgeräte, Leuchten und Bürobedarf.

Weitere Sicherheitstechnik finden Sie hier:

Vergleichsportal für Rauchmelder

Ein guter Rauchmelder sollte über eine eingebaute Bereitschaftsanzeige verfügen. Denn damit lässt sich auf einen Blick feststellen, ob das Gerät korrekt arbeitet.

Vergleichsportal für Bewegungsmelder

Innerhalb eines vom Modell abhängigen Radius kann der Bewegungsmelders bewegte Objekte erkennen und ein entsprechendes Signal weitergeben.

Vergleichsportal für Panzerriegel

Ein Panzerriegel ist eine extrem widerstandsfähige Türsicherung. Diese lässt sich zusätzlich zum vorhandenen Schloss verwenden. Häufig ist auch vom Querriegel die Rede.

Vergleichsportal für Standtresore

Für Tresore gibt es verschiedene Zertifizierungen von mehreren Institutionen. Diese sagen aus, wie hoch der Einbruch- oder Feuerschutz des jeweiligen Modells ausfällt.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.